Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der es aufgrund eines erhöhten Harnsäurespiegels zur Bildung von Harnsäurekristallen kommt. Diese lagern sich in den Gelenken, insbesondere von Fingern und Zehen ab, und rufen eine schmerzhafte Entzündungsreaktion hervor. Oft lässt sich die Erkrankung bereits durch eine Ernährungsumstellung gut kontrollieren.

 

Das Wichtigste in Kürze

  • Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Harnsäurespiegel im Blut erhöht sind.
  • Im Laufe vieler Jahre bilden sich winzige Harnsäurekristalle, die sich in den Gelenken ablagern und bei einem akuten Gichtanfall eine schmerzhafte Entzündung auslösen.
  • In den meisten Fällen besteht eine erbliche Veranlagung für die Gicht. Wichtige Auslöser für einen Gichtanfall sind zum Beispiel eine purinreiche Ernährung, starker Alkoholkonsum, radikale Diäten oder starke körperliche Belastungen.
  • Entzündungshemmende Schmerzmittel verschaffen bei einem akuten Anfall rasche Linderung. Langfristig lässt sich die Gicht oft durch eine purinarme Ernährung gut kontrollieren. Daneben stehen Medikamente zur Senkung des Harnsäurespiegels zur Verfügung.

Definition: Was versteht man unter Gicht?

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Konzentration von Harnsäure im Blut dauerhaft erhöht ist (Hyperurikämie). Die überschüssige Harnsäure lagert sich im Laufe der Zeit in Form winziger Kristalle in den Gelenken ab. Diese verursachen bei einem akuten Gichtanfall eine sehr plötzlich auftretende, extrem schmerzhafte Entzündungsreaktion. Die Symptome klingen in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen wieder ab, können aber auch mehrere Wochen anhalten.

Die Gicht entwickelt sich langsam über viele Jahre. Zunächst sind zwar die Harnsäurewerte im Blut erhöht, es bestehen aber keine Beschwerden. Der erste Gichtanfall tritt häufig erst nach vielen Jahren auf. Auslöser können beispielsweise eine sehr reichhaltige Mahlzeit, starker Alkoholkonsum oder eine strenge Diät sein. Sie alle treiben den Harnsäurespiegel zusätzlich in die Höhe. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, wiederholen sich die Anfälle danach in unregelmäßigen Abständen. Zwischen den Anfällen sind die Betroffenen oft lange Zeit beschwerdefrei. Bleiben die erhöhten Harnsäurespiegel über viele Jahre bestehen, kann die Gicht chronisch werden.

Gichtanfälle bei steigendem Harnsäurespiegel

Bei Gicht beträgt die Harnsäurekonzentration im Blut über 7 Milligramm pro Deziliter. Die Gefahr eines Gichtanfalls nimmt mit steigendem Harnsäurewert zu:

  • 0,5 Prozent der Patienten erleiden ihren ersten Anfall bei einem Harnsäurespiegel von sieben bis neun Milligramm pro Deziliter Blut.
  • 5 Prozent der Patienten erleiden den ersten Gichtanfall bei einem Harnsäurespiegel von neun bis zehn Milligramm pro Deziliter Blut.
  • Mehr als 90 Prozent der Patienten erleiden ihren ersten Gichtanfall bei mehr als 10 Milligramm Harnsäure pro Deziliter Blut.

Wie häufig ist die Gicht?

Die Gicht ist in den Industrieländern die häufigste Form einer entzündlichen Gelenkerkrankung (Arthritis). In Deutschland sind Schätzungen zufolge etwa ein bis zwei Prozent der Menschen betroffen. Männer haben ein deutlich höheres Risiko, sie erkranken etwa fünfmal so oft wie Frauen, und zwar in der Regel ab dem 40. Lebensjahr. Frauen hingegen sind aufgrund hormoneller Einflüsse auf die Nierenfunktion normalerweise erst nach den Wechseljahren betroffen.

Was sind die Ursachen für Gicht?

Ursache für die Gicht ist ein zu hoher Harnsäurespiegel im Blut. Harnsäure entsteht im Körper vor allem als Endprodukt des Purinstoffwechsels. Purine sind lebenswichtige Zellbausteine – und zwar nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren und Pflanzen. Neben körpereigenen Purinen, die der Körper täglich abbauen muss, gelangen somit auch über die Nahrung erhebliche Mengen dieser Substanzen in den Körper.

Fakt: Durch den Abbau körpereigener Purine entstehen täglich 300 bis 400 Milligramm Harnsäure. Durch den Abbau der in der Nahrung enthaltenen Purine kommen zusätzlich 300 bis 600 Milligramm hinzu. Das entspricht bei einem gesunden Menschen rund einem Gramm Harnsäure pro Tag.

Da die beim Purinstoffwechsel entstehende Harnsäure für den Körper nicht verwertbar ist, wird sie ausgeschieden. Dies geschieht zu etwa 80 Prozent über die Nieren, zu etwa 20 Prozent über den Darm. Normalerweise besteht im Körper ein Gleichgewicht zwischen der gebildeten und der ausgeschiedenen Harnsäuremenge. Bei Menschen mit Gicht ist dieses Gleichgewicht jedoch gestört. Die Ursachen dafür unterscheiden sich je nach Form der Gicht-Erkrankung.

Primäre und sekundäre Hyperurikämie: verschiedene Gichtformen

Bei den meisten Menschen besteht eine erbliche Veranlagung für die Gicht (primäre Hyperurikämie). Bei fast allen Betroffenen ist die Niere nicht in der Lage, genug Harnsäure auszuscheiden. Nur in seltenen Fällen, bei etwa einem von 100 Gicht-Patienten, produziert der Organismus aufgrund eines Enzymdefekts zu viel Harnsäure.

Deutlich seltener verbirgt sich hinter dem Anstieg des Harnsäurespiegels eine andere Erkrankung, wie zum Beispiel bestimmte Tumorerkrankungen, Schuppenflechte oder eine Blutarmut. Ärzte sprechen dann von einer sekundären Hyperurikämie. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente (zum Beispiel bestimmte Krebsmedikamente, entwässernde Wirkstoffe oder Acetylsalicylsäure) können eine sekundäre Hyperurikämie auslösen.

Gut zu wissen!

Zwar ist die Veranlagung für Gicht erblich bedingt, bestimmte Risikofaktoren können einen Ausbruch aber begünstigen. Dazu zählen neben Medikamenten vor allem purinreiche Lebensmittel und Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), erhöhte Blutfette und Übergewicht. Aber auch starke Gewichtsverluste, zum Beispiel aufgrund von Fasten oder Nulldiäten, und starke körperliche Anstrengung können zu Schwankungen im Harnsäurespiegel führen und einen akuten Gichtanfall auslösen.

Ernährung: welche Lebensmittel lösen Gicht aus?

Da einige Lebensmittel besonders reich an Purinen sind, trägt auch die Ernährung wesentlich zur Entstehung der Gicht bei. Insbesondere eiweiß- und fruchtzuckerreiche Nahrungsmittel können den Harnsäurespiegel erhöhen, da bei ihrem Abbau Purine entstehen. Hingegen lässt sich das Risiko eines Gichtanfalls durch eine vollwertige und purinarme Ernährung senken.

Gut zu wissen!

Menschen, die an einer Gicht leiden, sollten nicht mehr als 500 Milligramm Purine pro Tag zu sich zu nehmen. Als Faustregel gilt zudem, dass Betroffene Lebensmittel mit einem Puringehalt von mehr als 150 Milligramm pro 100 Gramm meiden sollten. Einen Purinrechner mit zahlreichen Lebensmitteln stellt z. B. die Deutsche Gicht-Liga e. V. auf ihrer Website zur Verfügung – auch als App für das Mobiltelefon.

Purinreiche Lebensmittel Purinarme Lebensmittel
  • Fleisch
  • Fisch
  • Innereien
  • Meeresfrüchte
  • einige Gemüsesorten (Linsen, Erbsen, Bohnen, Spinat)
  • fruchtzuckerhaltige Lebensmittel und Getränke
    (reine Fruchtsäfte und gesüßte Getränke)
  • Alkohol, insbesondere Bier
  • Milch und Milchprodukte (insbesondere fettarme Erzeugnisse)
  • Getreideprodukte
  • Nüsse
  • Nudeln
  • Eier
  • Obst
  • die meisten Gemüsesorten
  • Wichtig!

    Reichlich Fruchtzucker steckt nicht nur in Säften und gesüßten Getränken, sondern beispielsweise auch in Früchtemüsli, Müsliriegeln, Fruchtjoghurt, Süßigkeiten, Speiseeis und Trockenfrüchten. Ein bis zwei Stücke frisches Obst sind hingegen auch bei Gicht kein Problem. Vor allem sind Früchte mit wenig Fruchtzucker geeignet, zum Beispiel Aprikosen, Mandarinen, Pfirsiche und Himbeeren.

    Symptome: Wie merke ich, dass ich Gicht habe?

    Der erste Gichtanfall wird in der Regel durch ein bestimmtes Ereignis ausgelöst, beispielsweise eine reichhaltige Mahlzeit, ungewohnte körperliche Anstrengung, starken Alkoholkonsum oder eine Infektionskrankheit. Er ereilt die Betroffenen meist während des Schlafs in der Nacht mit sehr starken Schmerzen in einem einzelnen Gelenk (häufig einem Zehengrundgelenk). Das Gelenk ist extrem berührungsempfindlich, gerötet, geschwollen und überwärmt. Unter Umständen kommen allgemeine Krankheitssymptome wie Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Herzrasen hinzu.

    Ein akuter Gichtanfall tritt in der Regel erst auf, wenn die Gichtwerte bereits einige Jahre erhöht sind. Meist klingen die Beschwerden nach etwa ein bis zwei Wochen von alleine ab. Nach einem überstandenen Anfall folgt oft eine längere, beschwerdefreie Zeit. Kommt es erneut zu einem akuten Anfall, kann dieser auch mehrere Gelenke betreffen. In einigen Fällen nimmt die Erkrankung einen chronischen Verlauf und ruft Schäden an Gelenken und Organen hervor:

    Gelenk-Gicht Die Gicht weitet sich auf mehrere Gelenke aus, es kommt durch die anhaltende Entzündung zu Gelenkschäden mit Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Gelenkverformungen.
    Weichteil-Gicht Bei der Weichteil-Gicht lagern sich Harnsäurekristalle in Form von schmerzlosen Gichtknoten unter der Haut ab, besonders am Ohr, an den Gelenken von Fingern und Zehen, am Ellenbogen oder an Sehnen.
    Nieren-Gicht Harnsäurekristalle in der Niere führen zur Bildung von Nierengrieß und Nierensteinen bis hin zum Nierenversagen.

    Diagnose: Wie erkennt der Arzt die Gicht?

    Meist erkennt der Arzt den ersten Gichtanfall an den typischen Beschwerden. So ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Betroffene an Gicht leidet hoch, wenn

    • sich die Beschwerden sehr schnell entwickeln,
    • beim ersten Anfall nur ein Gelenk betroffen ist (meist das Grundgelenk der großen Zehe) und
    • die Beschwerden innerhalb von ein bis zwei Wochen wieder verschwinden.

    Das betroffene Gelenk schmerzt stark, ist unter Umständen gerötet und geschwollen und in seiner Beweglichkeit eingeschränkt.

    Ist anhand der Beschwerden keine eindeutige Diagnose möglich, entnimmt der Arzt mit einer feinen Nadel etwas Gelenkflüssigkeit aus dem betroffenen Gelenk. Bei Menschen mit Gicht sind darin unter dem Mikroskop die feinen Harnsäurekristalle nachweisbar. Um zu prüfen, ob bereits Gelenkschäden vorhanden sind, kommen unter Umständen bildgebende Verfahren wie Ultraschall- oder Röntgenuntersuchung zum Einsatz.

    Gut zu wissen!

    Die Bestimmung der Harnsäurewerte im Blut ist während eines akuten Anfalls in der Regel nicht zielführend, da die Werte in dieser Zeit oft in den normalen Bereich abfallen.

    Wie behandelt der Arzt die Gicht?

    Ziel der Gicht-Behandlung ist es, die Schmerzen bei einem akuten Anfall zu lindern, weiteren Anfällen vorzubeugen und so das Risiko für einen chronischen Verlauf zu verringern.

    Was hilft schnell gegen Gicht?

    Bei einem akuten Anfall sind entzündungshemmende Schmerzmittel mit Wirkstoffen wie Indometacin, Diclofenac, Ibuprofen oder Naproxen besonders wirksam. Sie lindern die Beschwerden innerhalb weniger Stunden und können bei starken Schmerzen auch miteinander kombiniert werden. Um die Immunreaktion wirksam zu unterdrücken, kann der Arzt für einige Tage ein Kortisonpräparat verschreiben.

    Gut zu wissen!

    Das früher häufig zur Behandlung der Gicht eingesetzte Colchicin findet heute aufgrund seiner Nebenwirkungen kaum noch Anwendung.

    Langfristige Gicht-Behandlung

    Die langfristige Behandlung der Gicht zielt darauf ab, den Harnsäurespiegel zu senken. Häufig ist dafür eine purinarme Ernährung ausreichend. Viele Menschen bleiben hierdurch viele Jahre ganz oder weitgehend beschwerdefrei. Häufen sich die Anfälle trotz der Ernährungsumstellen oder verursacht die Gicht bereits Komplikationen wie Gichtknoten oder Nierenprobleme, kommen Medikamente zum Einsatz.

    • Urostatika mit den Wirkstoffen Allopurinol oder Febuxostat hemmen den Abbau von Purinen zu Harnsäure.
    • Urikosurika steigern die Menge der Harnsäure, die über die Niere ausgeschieden wird. Während der Einnahme ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (mehr als 2 Liter täglich) wichtig!

    Wichtig zu wissen!

    Unter der Therapie mit Urostatika können sich bereits bestehende Gichtknoten mit den darin eingelagerten Harnsäurekristallen wieder auflösen. Das kann den Harnsäurespiegel zunächst in die Höhe treiben und neue Gichtanfälle auslösen. Unter Umständen verschreibt der Arzt deshalb zu Beginn zusätzlich einen entzündungshemmenden Wirkstoff.

    Ist die Gicht heilbar?

    Da die Gicht in den meisten Fällen auf einer genetischen Veranlagung beruht, ist sie streng genommen auch nicht heilbar, sie lässt sich aber in der Regel sehr gut unter Kontrolle bringen. Voraussetzung ist, dass die Betroffenen verschriebene Medikamente zuverlässig einnehmen und ihre Ernährung anpassen. Zudem ist es wichtig, den Harnsäurespiegel regelmäßig vom Arzt kontrollieren zu lassen.

    Gicht bei pflegebedürftigen/älteren Menschen

    Bei der Pflege von Menschen, die an Gicht erkrankt sind, ist es besonders wichtig, auf eine purinarme Ernährung und die regelmäßige Einnahme der vom Arzt verschriebenen Medikamente zu achten, um ernsthafte Komplikationen und Schäden an den inneren Organen zu verhindern. Während der schmerzhaften Gichtanfälle ist eine medikamentöse Behandlung mit schmerzstillenden und entzündungshemmenden Wirkstoffen erforderlich. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern pro Tag gewährleistet, dass die Harnsäure gut aus dem Körper ausgeschieden werden kann. Besonders geeignet sind ungesüßte Getränke, jedoch kein Alkohol. Grundsätzlich sollte das betroffene Gelenk während eines akuten Anfalls geschont und gegebenenfalls gekühlt werden. Ist der Anfall jedoch überstanden, ist regelmäßige Bewegung auch für Gicht-Patienten ratsam.

    Gicht: Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung?

    Da es bei einer Gicht zu körperlichen Einschränkungen kommen kann, die den Alltag erschweren, haben Betroffene unter Umständen Anspruch auf einen Pflegegrad und somit auf Pflegehilfsmittel. Voraussetzung ist, dass sie in den vergangenen zehn Jahren mindestens zwei Jahre in die Pflegeversicherung eingezahlt haben. Um Leistungen von der Pflegekasse zu erhalten, ist ein entsprechender Antrag bei der Pflegekasse erforderlich. Die Pflegestufe wird im Rahmen eines Hausbesuchs durch einen Gutachter der Pflegekasse ermittelt.

    Gut zu wissen!

    Wenn das Ausfüllen des Antrags Probleme bereitet, haben Betroffene oder Angehörige Anspruch auf eine Pflegeberatung. Die Pflegekasse ist grundsätzlich dazu verpflichtet, einen Ansprechpartner zu nennen. Alternativ stellt das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) auf ihrer Website Adressen von Pflegeberatungsstellen zur Verfügung.

    Prävention: Kann man der Gicht vorbeugen?

    Die Gicht ist in der Regel erblich bedingt. Trotzdem können Betroffene einem akuten Gicht-Anfall oft wirksam vorzubeugen. Besonders wichtig ist eine ausgewogene, purinarme Ernährung mit weniger Fleisch und Fisch, mehr fettarmen Milchprodukten, Eiern und Getreideprodukten sowie viel Gemüse. Auch Fruchtzucker und Alkohol können den Harnsäurespiegel steigern. Menschen, die anfällig für Gicht sind, sollten alkoholische Getränke ebenso wie Süßigkeiten, Fruchtsäfte und Limonaden deshalb nur in Maßen genießen. Auch ein normales Körpergewicht ist für Gichtbetroffene vorteilhaft. Auf radikale Diäten sollten sie jedoch verzichten: Der hieraus resultierende Abbau von Muskelgewebe ist nicht nur unerwünscht, sondern setzt auch große Mengen an Purinen frei. Ebenso sollten Betroffene sich regelmäßig bewegen. Das senkt nicht nur den Harnsäurewert, sondern treibt auch den Kalorienverbrauch in die Höhe. Es ist allerdings wichtig, sich keine körperlichen Extremleistungen abzuverlangen und Überanstrengung zu vermeiden. Ideal ist es zum Beispiel, mehrmals pro Woche eine halbe Stunde spazieren zu gehen, zu schwimmen oder Rad zu fahren.

    FAQ - Häufige Fragen und Antworten zu Gicht