Der Pflegegrad 1 ist einer von 5 Pflegegraden in den pflegebedürftige Personen eingestuft werden können. Die Pflegegrade lösten 2017 die bis damals geltenden Pflegestufen ab.

Die konkreten Voraussetzungen und Bedingungen für die Pflegeleistungen im Pflegegrad 1 erläutert dieser Ratgeber.

Das Wichtigste in Kürze

  • Personen mit Pflegegrad 1 haben Anspruch auf umfangreiche Pflegeberatung entsprechend der persönlichen Umstände
  • Sie können halbjährlich eine Beratung durch eine Pflegefachkraft in eigenem Zuhause wahrnehmen
  • Mit Pflegegrad 1 besteht ein Versorgungsanspruch auf Pflegehilfsmittel oder auf Zuschuss zu barrierefreien Einbauten
  • Pflegende Angehörige können an kostenfreien Pflegekursen teilnehmen und haben Anspruch auf Leistungen bei Pflegezeit
  • Pflegebedürftige haben Anspruch auf Grundpflege durch ambulante Pflegedienste mit 125 € Entlastungsbetrag

Pflegegrad 1 – Definition

Der Pflegegrad 1 ist vergleichsweise neu. Er wurde zum 1. Januar 2017 eingeführt, um auch Personen mit einer geringen Beeinträchtigung Unterstützung zukommen zu lassen. Die gesetzliche Grundlage bietet das Pflegestärkungsgesetz (PSG II). Demnach haben Pflegebedürftige bzw. Angehörige auch bei leichten Einschränkungen einen Anspruch auf Leistungen und/oder finanzielle Unterstützung.

Pflegegrad 1 – Leistungen

Bereits bei Pflegegrad 1 können Sie Unterstützung erfahren. Wir geben Ihnen im Folgenden einen Überblick darüber, auf welche Leistungen Sie bei dem Pflegegrad 1 Anspruch haben.

Leistungen bei Pflegegrad 1 – Tabelle

Leistung (Pflegegrad1) Betrag
Betreuungs- und Entlastungsleistungen (Pflegegeld) 125 Euro
Pflegegeld 0 Euro
Pflegesachleistung 0 Euro
Pflegehilfsmittel zum Verbrauch 40 Euro
Hausnotruf 23 Euro
Anpassung Wohnumfeld 4.000 Euro
Wohngruppenzuschuss 214 Euro
Beratungsangebote kostenfrei
Pflegekurse für Angehörige kostenfrei

Pflegegrad 1 – Leistungsarten

Wenn Sie selbst pflegebedürftig sind oder einen Angehörigen pflegen, kommen Sie zweifelsohne mit der Bezeichnung „Leistungsarten“ in Berührung. Damit sind die verschiedenen Leistungen gemeint, die Ihnen bei Vorliegen eines Pflegegrads zustehen. Grob wird hier zwischen Sachleistungen und finanzieller Unterstützung unterschieden.

Pflegegeld

Das Pflegegeld stellt eine finanzielle Leistung dar, die von der Pflegeversicherung übernommen wird. Die Auszahlung erfolgt dann, wenn Angehörige sich selbst für die Pflege einsetzen. Das Pflegegeld ist dafür gedacht, wertvolle Pflegeleistungen, die mit Blick auf Haushaltsführung, Pflegemaßnahmen und pflegerische Betreuung erbracht werden, zu ermöglichen.

Was sind Pflegesachleistungen bei Pflegegrad 1?

Pflegesachleistungen fallen nicht unter die finanzielle Unterstützung. Vielmehr sind es pflegerische Hilfen, die im häuslichen Umfeld erbracht werden. Die ambulante Pflege wird hierbei von professionellen Kräften durchgeführt. Bei Pflegegrad 1 haben Sie jedoch keinen Anspruch auf Pflegesachleistungen.

Was fällt unter Pflegehilfsmittel?

Bei Pflegehilfsmitteln handelt es sich um Sachmittel oder Geräte. Sie werden genutzt, um die häusliche Pflege einfacher zu gestalten oder Beschwerden zu lindern. Zudem ermöglichen sie eine selbstständigere Lebensweise. Bei Pflegegrad 1 besitzen Sie einen Anspruch auf Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Insgesamt 40 Euro im Monat können Sie für entsprechende Artikel ausgeben. Durch die Corona-Pandemie sind die Beschaffungskosten in einigen Bereichen gestiegen. Deshalb stehen nun 60 Euro monatlich für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch bei Pflegegrad 1 zur Verfügung.

Das fällt unter die Pflegehilfsmittel:

  • Schutzmasken
  • Einmalhandschuhe
  • Schutzkittel
  • Desinfektionsmittel
  • Bettschutzeinlagen

Was sind Entlastungsleistungen bei Pflegegrad 1?

Der Entlastungsbetrag von 125 Euro ist die einzige finanzielle Unterstützung, die Sie mit Pflegegrad 1 beantragen können. Aus diesem Grund dürfen Sie das Geld auch für Pflegeleistungen verwenden. Der Entlastungsbetrag ist grundsätzlich eine zweckgebundene finanzielle Unterstützung. Der Betrag soll genutzt werden, um pflegende Angehörige zu entlasten und Pflegebedürftige in ihrer Selbstständigkeit zu fördern.

Folgende Entlastungsleistungen erhalten Sie bei Pflegegrad 1:

  • 125 Euro monatlich

Was gehört zur Grundpflege bei Pflegegrad 1?

Die Grundpflege sieht Unterstützung bei der alltäglichen Lebensführung vor. In der Regel benötigen Menschen, die einen Pflegegrad 1 zugesprochen bekommen haben, kaum Hilfe im Alltag. Der Entlastungsbetrag von 125 Euro kann allerdings für einen ambulanten Pflegedienst verwendet werden. Die professionellen Pflegekräfte helfen maßgeblich bei der Grundpflege.

Folgende Bereiche fallen unter die sogenannte Grundpflege: 

  • Toilettengang
  • Körperpflege
  • Ernährung
  • Mobilität

Wie viele Stunden Pflege bei Pflegegrad 1?

Bei Pflegegrad 1 ist der Pflegeaufwand in der Regel überschaubar. In den meisten Fällen sind die Personen noch recht selbstständig und können sich mit einfachen Hilfestellungen selbst im Alltag versorgen.

Wer zahlt Haushaltshilfe bei Pflegegrad 1?

Wenn Sie Pflegegrad 1 besitzen, haben Sie die Möglichkeit, den Entlastungsbetrag von 125 Euro für eine Haushaltshilfe zu nutzen. Diese kann Sie im Alltag mit Reinigungsarbeiten oder beim Einkaufen unterstützen. Der Pflegedienst kann ohne Umwege mit der Pflegekasse abrechnen. Hierzu ist allerdings eine Abtretungserklärung notwendig. Eine Alternative ist, dass Sie die entsprechende Rechnung bei der Pflegekasse einreichen, die im Anschluss das Geld zurückerstattet. Eine Voraussetzung für die Kostenübernahme ist, dass der Anbieter von der Pflegekasse zertifiziert ist.

Voraussetzungen – Wann bekommt man Pflegegrad 1?

Der Pflegegrad wird mit Blick auf die Selbstständigkeit vergeben. Je mehr Hilfe Sie im Alltag benötigen, desto höher werden Sie eingestuft. Um eine bedarfsorientierte Unterstützung zu ermöglichen, wird ein Punktesystem herangezogen. Für die Ermittlung kommt ein Gutachter zu Ihnen nach Hause und vergibt in verschiedenen Modulen die Punkte. 

12,5 Punkte: kein Anspruch auf Leistungen
≥ 12,5 bis > 27 Punkte: Anspruch auf Pflegegrad 1

Es gelten also als Voraussetzungen für Pflegegrad 1: leichte Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit, mindestens 12,5 bis unter 27 Punkte.

Pflegegrad 1 – Beantragung

Der Pflegegrad bestimmt darüber, welche Leistungen Ihnen in Zukunft zustehen. Eine rechtzeitige Beantragung ist empfehlenswert, damit der pflegerische Alltag sinnvoll unterstützt wird. Wir geben Ihnen einen Überblick über das recht komplexe Thema.

Wie / Wo kann man Pflegegrad 1 beantragen?

Damit Sie einen Pflegegrad zugesprochen bekommen, müssen Sie zunächst einen Antrag bei Ihrer Pflegekasse stellen. Hierzu haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Sie rufen die zuständige Pflegekasse an und teilen Ihren Wunsch mit oder Sie senden einen formlosen Brief an die Pflegekasse. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Belangen schriftlich einzureichen, um Ihren Antrag zu dokumentieren. Am besten senden Sie diesen per Einschreiben. Im Anschluss erhalten Sie von Ihrer Pflegekasse ein Formular zurück. Füllen Sie dieses aus und übermitteln Sie das Dokument erneut an die Pflegekasse. Danach wird sich ein Mitarbeiter mit Ihnen in Verbindung setzen, um einen Gutachtertermin zu vereinbaren. Das Ergebnis des Gutachtertermins hat einen wesentlichen Einfluss auf die Ermittlung des Pflegegrads.

Pflegegrad 1 beantragen – Tipps

Sie können eine reibungslose Ermittlung Ihres Pflegegrads unterstützen. Von entscheidender Bedeutung ist der Gutachtertermin. Mit folgender Checkliste bereiten Sie sich optimal vor.

  1. Pflegetagebuch führen. Darin sind alle häuslichen Pflegeleistungen dokumentiert.
  2. Mediziner informieren und wertvolle Unterlagen zusammentragen (Ultraschallbilder, Röntgenaufnahmen etc.).
  3. Antrag auf Pflegebegutachtung bei der Pflegekasse stellen.
  4. Einen passenden Termin mit dem Gutachter finden.
  5. Auf Wunsch einen Angehörigen hinzubitten.

Wie / Wo beantrage ich Erhöhung des Pflegegrades?

Es ist möglich, den Pflegegrad erhöhen zu lassen. Wenden Sie sich dafür an Ihre Pflegekasse. Auch hierbei reicht ein formloses Schreiben aus. Im Anschluss prüft die Pflegekasse, ob die Voraussetzungen für einen höheren Pflegegrad erfüllt sind.

Pflegegrad 1 – Feststellung

Damit Sie die Unterstützung erhalten, die Sie im Alltag benötigen, muss ein Pflegegrad zunächst festgestellt werden. Daran sind verschiedene Personen beteiligt, wobei das Pflegegutachten im Mittelpunkt steht.

Wer legt Pflegegrad fest? / Wer erstellt ein Pflegegutachten?

Bei gesetzlich Versicherten greift die Pflegekasse auf den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) zurück, um den Pflegegrad feststellen zu lassen. Wenn Sie privatversichert sind, wird damit die Medicproof GmbH beauftragt.

Wie wird der Pflegegrad festgelegt?

Egal, ob Sie gesetzlich oder privat versichert sind, ein Gutachter wird bei Ihnen zu Hause den individuellen Bedarf feststellen. Vor Ort kann er sich ein genaues Bild darüber machen, inwieweit Sie Ihren Alltag noch alleine bewältigen können und wo Sie unter Umständen Hilfe benötigen. Bei der sogenannten Pflegebegutachtung wird das NBA (Neues Begutachtungsassessment) angewendet. Dabei prüft der Gutachter in insgesamt sechs Modulen etwaige Einschränkungen. Im Zuge dessen werden Punkte vergeben, die den späteren Pflegegrad bestimmen.

NBA pflegegrad neues begutachtungsassessment

Wie berechnet sich Pflegegrad 1?

Die Pflegebegutachtung bildet die Basis für die spätere Einstufung in einen Pflegegrad. Insgesamt sechs Lebensbereiche und die jeweilige Selbstständigkeit werden begutachtet. Danach erfolgt die Berechnung anhand einer vorgegebenen Matrix. Damit eine genaue Beurteilung möglich ist, werden Punkte vergeben und Punktwerte zugeordnet. So entsteht eine Gewichtung in den unterschiedlichen Kriterien. Generell gilt: Je geringer Ihre Beeinträchtigung, desto kleiner ist Ihr späterer Punktwert. Unterschreiten Sie eine Marke von 12,5 Punkten, haben Sie keinen Anspruch auf Leistungen. Der Pflegegrad 1 liegt vor, wenn Sie mehr als 12,5 aber weniger als 27 Punkte aufweisen.

Modul mit Lebensbereichen Was wird geprüft? Bewertung der Selbständigkeit Gewichtung
1 Mobilität Prüfung der Motorik z.B. beim Hinsetzen und Aufstehen, Aufrechtsitzen, Hin-und Hergehen in der Wohnung, Treppensteigen 10%
2 Kognitive Fähigkeiten Prüfung von Fertigkeiten z.B. Erinnerung, Orientierungssinn, Entscheidungen treffen, Sachverhalte verstehen, Äußern von Bedürfnissen 15%
3 Verhaltensweisen Prüfung des Umgangs und Steuern von Problemen aggressive Äußerungen, Abwehrhaltung, Angstzustände, nächtliche Unruhe oder Wahnvorstellungen 15% (der höchste Wert in Modul 2 oder 3 entscheiden)
4 Selbstversorgung Prüfung des Grades der Selbständigkeit bei der Körperpflege, Toilettennutzung, Ernährung, beim An- und Ausziehen, Umgang mit Inkontinenz, beim Essen und Trinken 40%
5 Umgang mit Maßnahmen Prüfung des Grades der selbständigen Umsetzung von ärztlichen Anordnungen, wie die Einnahme von Medikamenten, Verbandswechsel, Blutdruckmessung, von Arztbesuchen und Therapien 20 %
6 Gestaltung des Alltagslebens Prüfung der Selbständigkeit im Alltag Planung des Tagesablaufs und der Freizeitgestaltung, Einhaltung von Schlaf- und Erholungsphasen, Beziehung & Kommunikation mit anderen 15%

Pflegebegutachtung mit Fallbeispiel für Pflegegrad 1

Die Pflegebegutachtung spiegelt die Selbstständigkeit im Alltag gut wider. So gelingt eine individuelle Einschätzung, die maßgeschneiderte Lösungen für Sie ermöglicht. Im Folgenden möchten wir Ihnen ein Fallbeispiel darlegen, damit Sie die Einstufung besser verstehen.

Insgesamt stehen 100 Gesamtpunkte zur Verfügung. Bei Ihrer Pflegebegutachtung kann ein Ergebnis zwischen 0 und 100 herauskommen. Wenn Sie weniger Punkte haben, ist das ein Anzeichen dafür, dass Ihr Pflegegrad niedriger gewählt werden kann. Bei entsprechend hohen Punkten ist die Selbstständigkeit eingeschränkt und der Pflegegrad fällt höher aus.

Beispiel:

Frau Sommer ist 85 Jahre alt. Nach dem Tod ihres Mannes lebt sie alleine in einer Erdgeschosswohnung. Unterstützung im Alltag war bisher nicht notwendig. Der leichte Schlaganfall, den sie vor zwei Monaten erlitten hat, hinterließ jedoch Spuren. Lähmungserscheinungen in der linken Hand erschweren ihr zunehmend den Alltag. Deshalb hat ihre Tochter mit ihr zusammen einen Antrag auf einen Pflegegrad gestellt. Heute ist der Gutachter zu Besuch und ermittelt folgende Punkte.

Mobilität

Trotz der linksseitigen Lähmung hat Fr. Sommer nur sehr geringe Probleme beim Aufstehen und Hinsetzen mit ihrer Hand. Dafür erhält sie 3 Punkte, der Punktwert beträgt 2,5.

Beeinträchtigung 0 keine 1 geringe 2 erhebliche 3 schwere 4 schwerste
Punkte 0-1 2-3 4-5 6-9 10-15
Gewichteter Wert 0 2,5 5 7,5 10
Punktwerte Frau Sommer 2,5

Kognitive & kommunikative Fähigkeiten

Beim Sprechen sucht Fr. Sommer hin und wieder nach den passenden Worten. Der Gutachter vergibt dafür 8 Punkte mit einem Gegenwert 7,5.

Beeinträchtigung 0 keine 1 geringe 2 erhebliche 3 schwere 4 schwerste
Punkte 0-1 2-5 6-10 11-16 17-33
Gewichteter Wert 0 3,75 7,5 11,25 15
Punktwerte Frau Sommer 7,5

Verhaltensweisen & psychische Problemlagen

Seit ihrem Schlaganfall ist Fr. Sommer leicht verunsichert, was dem Gutachter auffällt. Dafür vergibt er 2 Punkte mit einem Wert von 3,75. 

Beeinträchtigung 0 keine 1 geringe 2 erhebliche 3 schwere 4 schwerste
Punkte 0 1-2 3-4 5-6 7-65
Gewichteter Wert 0 3,75 7,5 11,25 15
Punktwerte Frau Sommer (3,75)

ACHTUNG!
Im Modul 2 und 3 wird nur der jeweils höhere Wert aus beiden Modulen gezählt, daher zählt nur der Punktwert 7,5 aus dem Modul 2.

Selbstversorgung

Die Einschränkungen von Fr. Sommer beim An- und Ausziehen sind aus Gutachtersicht mit 7 Punkten noch als gering einzustufen. Der Gewichtungswert liegt bei 10 Punkten.

Beeinträchtigung 0 keine 1 geringe 2 erhebliche 3 schwere 4 schwerste
Punkte 0-2 3-7 8-18 19-36 37-54
Gewichteter Wert 0 10 20 30 40
Punktwerte Frau Sommer 10

Bewältigung von und Umgang mit Krankheiten & Therapien

Hier kann der Gutachter keinerlei Probleme erkennen, Fr. Sommer hat ihre Situation gut angenommen und befolgt die ärztlichen Ratschläge und Therapien. Das Ergebnis liegt bei 0 Punkten.

Beeinträchtigung 0 keine 1 geringe 2 erhebliche 3 schwere 4 schwerste
Punkte 0 1 2-3 4-5 5-15
Gewichteter Wert 0 5 10 15 20
Punktwerte Frau Sommer 0

Gestaltung des Alltags und soziale Kontakte

Da Fr. Sommer weiter guten Kontakt zu Familie und Freunden pflegt und sie ihren Tag ohne Hilfe plant und gestaltet, gibt es nur durch leichte Schlafprobleme geringe Einschränkungen. Dafür vergibt der Gutachter 2 Punkte mit dem Gegenwert 3,75.

Beeinträchtigung 0 keine 1 geringe 2 erhebliche 3 schwere 4 schwerste
Punkte 0 1-3 4-6 7-11 12-18
Gewichteter Wert 0 3,75 7,5 11,25 15
Punktwerte Frau Sommer 3,75

Ergbenis der Berechnung:

Frau Sommer hat im Pflegegutachten 23,75 Punkte nach Gewichtung erreicht. Das ergibt einen Pflegegrad 1.

GUT ZU WISSEN!

Wird der Pflegebedarf bei Kindern untersucht, gelten zum Teil andere Maßstäbe als bei Erwachsenen. Kinder sind bis zu einem gewissen Alter von Natur aus unselbständiger und benötigen mehr Hilfe. Daher werden einzelne Module und Kriterien, abhängig vom Alter, nicht abgefragt. Bei Kindern mit geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen erfolgt der Vergleich der Selbständigkeit zu Kindern im gleichen Alter

FAQ - Häufige Fragen zum Pflegegrad 1