Bakterien, Viren und Pilzsporen – Mikroorganismen sind fester Bestandteil unserer Umwelt. Viele von ihnen sind harmlos, manche können bei Pflegebedürftigen allerdings zu schwerwiegenden Infektionen führen. Desinfektionsmittel helfen dabei, die ungehinderte Ausbreitung von Krankheitserregern einzudämmen.

Wir verraten Ihnen heute, welche Desinfektionsmittel für die häusliche Pflege empfehlenswert sind und wie sie die Produkte kostenlos erhalten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Desinfektionsmittel eliminieren Krankheitserreger auf der Haut oder auf Oberflächen.
  • Es gibt Listen, herausgegeben vom Robert-Koch-Institut oder dem Verbund für angewandte Hygiene, die anerkannte Desinfektionsmittel aufführen.
  • In der häuslichen Pflege sind Desinfektionsmittel vor allem bei immungeschwächten Patienten oder bei solchen, die ansteckende Krankheiten haben, wichtig.
  • Nur durch die richtige Anwendung werden Mikroorganismen erfolgreich dezimiert.
  • Pflegende Angehörige erhalten bei Ärzten, Apothekern, Pflegefachkräften oder in Pflegestützpunkten Tipps für die Anwendung von Desinfektionsmitteln.
  • Desinfektionsmittel sind Pflegehilfsmittel zum Verbrauch – Pflegebedürftigen steht für die Anschaffung ein Budget von 40 Euro im Monat zu.

Was sind Desinfektionsmittel und wie wirken sie?

Desinfektionsmittel haben das Ziel, Infektionen zu verhindern. Das soll gelingen, indem die Produkte verschiedene Keime abtöten oder inaktivieren. Wird ein Desinfektionsmittel richtig angewendet, reduziert sich die Menge der Krankheitserreger auf der Oberfläche oder Haut soweit, dass eine Infektion nicht mehr möglich ist. Für eine erfolgreiche Desinfektion setzt das Mittel auf verschiedene chemische oder physikalische Prozesse. Produkte können beispielsweise die Proteinbausteine der Viren angreifen (Proteindenaturierung), die Mikroorganismen durch die Reaktion mit Sauerstoff abtöten (Oxidation), die Erbsubstanz der Keime gegen sie verwenden (Reaktion mit Nukleinsäuren) oder nötige Stoffwechselvorgänge der Krankheitserreger unterbinden (Enzymhemmung).

Desinfektionsmittel: Unterteilung in Arten und Anwendung

Im Handel erhalten Sie verschiedene Arten von Desinfektionsmitteln. Manche von ihnen töten Bakterien ab (Bakterizide), andere rücken Viren zu Leibe (Viruzide), wieder andere kümmern sich um die Vernichtung von Pilzen (Fungizide) und ausgewählte Desinfektionsmittel wirken gegen Pilzsporen (Sporizide). In der Pflege, auch in der häuslichen Pflege, kommen Desinfektionsmittel zum Einsatz, die gleich gegen mehrere Arten von Mikroorganismen wirken – in der Regel gegen Bakterien, Hefepilze und behüllte Viren. Sie setzen auf verschiedene Wirkstoffe und Hilfsstoffe wie Phenole, Alkohole, Aldehyde, Chlor oder Chlorhexidin.[1] Desinfektionsmittel können aber nicht nur nach ihrer Wirkungsart unterteilt werden, sondern auch nach der Anwendungsart. In der Pflege kommen vor allem Desinfektionsmittel für Hände und Desinfektionsmittel für Flächen zum Einsatz.

Darum sind Desinfektionsmittel für die häusliche Pflege so wichtig

Desinfektionsmittel leisten einen wichtigen Beitrag zum Gesundheitsschutz pflegebedürftiger Menschen. Ihr Organismus reagiert meist empfindlich auf Mikroorganismen, da ihr Immunsystem durch das Alter, Krankheiten, Operationen oder chronische Wunden geschwächt ist. Desinfektionsmittel können dann eine Infektion mit Mikroorganismen verhindern. Wichtig ist, dass sie regelmäßig und ausreichend zum Einsatz kommen, denn nur so können unerwünschte Keime beseitigt werden.

Welche Anforderungen müssen Desinfektionsmittel erfüllen?

Desinfektionsmittel müssen hohe Anforderungen erfüllen. Schließlich haben sie die wichtige Aufgabe, Krankheitserreger effizient zu beseitigen. Allerdings sollen sie möglichst sanft zur Haut und zu Oberflächen sein, um keine Schädigungen hervorzurufen.

Empfehlenswerte Desinfektionsmittel haben folgende Eigenschaften:

  • ziehen schnell ein und beseitigen Mikroorganismen zuverlässig,
  • sind schonend zur Haut, Schleimhaut und zu Materialien,
  • besitzen nur einen geringfügig wahrnehmbaren Geruch,
  • sind biologisch abbaubar,
  • weisen eine lange Haltbarkeit auf,
  • zeigen sich möglichst unbeeindruckt von Einflussfaktoren wie Seifen.

Sie sind sich nicht sicher, ob das ausgewählte Desinfektionsmittel den verschiedenen Ansprüchen genügt? Informieren Sie sich am besten bei dem Robert-Koch-Institut (RKI) oder dem Verbund für angewandte Hygiene (VAH) nach einer Desinfektionsmittelliste – darauf kommen nur anerkannte Produkte.

Reinigen, desinfizieren oder sterilisieren in der häuslichen Pflege

Die regelmäßige Reinigung von Oberflächen in der Pflegeumgebung und die Körperpflege steigern nicht nur das Wohlbefinden des Pflegebedürftigen, sondern verhindern auch die Ausbreitung von Keimen. Allerdings nur zu einem überschaubaren Anteil. Selbst wenn Sie als pflegender Angehöriger Ihre Hände mit ausreichend Seife waschen, verbleiben noch immer etwa 1% der Keime auf der Haut. Auch mit einem nassen Lappen entfernen Sie nicht alle Keime, zum Beispiel vom Nachttisch. Reinigen ist also eine sinnvolle aber begrenzt wirksame Methode, um Krankheitserregern zu Leibe zu rücken. Desinfektionsmittel sind weitaus vielversprechender. Sie reduzieren die Keimlast auf 0,001%. Noch wirksamer ist die Sterilisation, die nur noch 0,0001 % der Keime zurücklässt. Sterilisationsmaßnahmen kommen in Pflegeeinrichtungen regelmäßig zum Einsatz. In der häuslichen Pflege sind sie aber nicht üblich, da sie mit viel Aufwand oder dem Einsatz teurer Gerätschaften verbunden sind. Mittel zur Sterilisation der Haut gibt es übrigens nicht – sie müssten mit so scharfen Substanzen versetzt werden, dass sie die Haut schädigen und darauf auch gute Bakterien eliminieren würden. Deshalb werden in Pflegeeinrichtungen auch nur Gegenstände wie Operationsbesteck oder andere Ausrüstungsgegenstände sterilisiert.

Gut zu wissen!

Für die häusliche Pflege ist eine Sterilisation nicht nötig, denn die Desinfektion reduziert infektiöse Keime so stark, dass optimalerweise keine Infektionsgefahr mehr besteht.

Abbildung 1: Wirksamkeit von Händewaschen, Desinfektion und Sterilisation.
Quelle: https://medsolut.com/de/blog/desinfektionsmittel-arten/.

Desinfizieren in der häuslichen Pflege: so geht’s!

Für die häusliche Pflege können Sie Desinfektionsmittel für Hände und Desinfektionsmittel für Flächen einsetzen. Bei der Anwendung sollten Sie jedoch einiges beachten, um die Keime möglichst effizient zu reduzieren und die Haut oder Oberflächen nicht zu stark zu belasten. Wir verraten Ihnen, wie Sie Desinfektionsmittel im Alltag richtig einsetzen.

Desinfizieren der Hautoberfläche

Händewaschen rettet Leben – das gilt nicht nur im Operationsbereich, sondern auch in der häuslichen Pflege. Mit Desinfektionsmitteln gehen Sie noch einen Schritt weiter und verringern die Keimlast zuverlässiger. Das ist durchaus sinnvoll, denn die Hände zählen zu den häufigsten Übertragungswegen, auf denen Keime in den Körper gelangen. Insbesondere bei Pflegebedürftigen wird der Übertragungsweg optimalerweise unterbunden, da es bei ihnen durch das geschwächte Immunsystem einfacher zu Infektionen kommen kann. Desinfektionsmittel für die Haut enthalten in der Regel Alkohol. Da dieser austrocknend wirkt, enthalten entsprechende Produkte meist pflegende Substanzen.

Darauf sollten Sie bei der Anwendung von Handdesinfektionsmitteln achten:

  • stellen Sie sicher, dass Ihre Hände sauber und trocken sind,
  • nutzen Sie die empfohlene Menge für die Desinfektion,
  • wenden Sie die richtige Einreibetechnik an,
  • halten Sie die empfohlene Einwirkzeit (meist 30 Sekunden) ein.

Abbildung 2: Hände richtig desinfizieren.
Quelle: https://vahonline.de/files/images/poster/CI_Haendedesinfektion_Anleitung_Alltag_2021_A4.pdf

 

Desinfizieren Sie sich die Hände am besten, wenn:

… Sie mit dem Pflegebedürftigen in Kontakt treten möchten.

…Sie in Berührung mit potentiell ansteckendem Material wie Urin oder Kot kommen.

…Sie Oberflächen in der unmittelbaren Nähe Ihres Pflegebedürftigen wie Nachtische anfassen müssen.

… Sie vor und nach der Ausführung von Maßnahmen zur Körperpflege stehen.

Gut zu wissen!

Nutzen Sie niemals Flächendesinfektion zur Desinfektion Ihrer Hände. Die darin enthaltenen Substanzen können den Hautschutzmantel schädigen – das kann zu schmerzhaften Reizungen führen.

Desinfizieren von Flächen

Ihr Familienmitglied kommt jeden Tag mit zahlreichen Oberflächen in Berührung. Zum Beispiel dem Nachttisch, dem Bettgestell, dem Toilettendeckel oder der Fernbedienung. Auch hier sollte Desinfektionsmittel zum Einsatz kommen, um die Bereiche von Keimen weitestgehend zu befreien. Dafür können Sie die sogenannte Flächendesinfektion nutzen. Diese setzt vor allem auf Phenole oder Aldehyde, die die Menge an Mikroorganismen zuverlässig reduzieren. Das ist wichtig, den Krankheitserreger können selbst über längere Zeiträume auf Oberflächen überleben und stellen so eine Gefahr für die Pflegebedürftigen dar.

Darauf sollten Sie bei der Anwendung von Flächendesinfektionsmitteln achten:

  • Reinigen Sie stark verschmutzte Oberflächen zunächst mit einem Einmaltuch.
  • Stellen Sie sicher, dass die Oberfläche mit dem Desinfektionsmittel komplett benetzt, also nass, ist.
  • Verreiben Sie das Produkt mit einem Einwegtuch und halten Sie die Einwirkzeit ein.
  • Tragen Sie am besten Einweghandschuhe, damit die Flächendesinfektion nicht mit Ihrer Haut in Berührung kommt.
  • Kommt die desinfizierte Oberfläche mit Lebensmitteln in Kontakt, wischen Sie mit einem in Trinkwasser getauchten Einwegtuch nach.

Folgende Flächen bieten sich für eine Desinfektion an:

  • Haltegriffe oder Treppenläufe
  • Nachtische
  • Bettrahmen
  • Türklinken
  • Armlehnen
  • Badewanne
  • Waschbecken
  • Armaturen im Badezimmer
  • Toilettenstühle
  • Sitzhocker

Abbildung 3: Flächen richtig desinfizieren.
Quelle: https://medsolut.com/de/blog/desinfektionsmittel-arten/

Sind Desinfektionsmittel gefährlich?

Bei sachgemäßer Anwendung vertragen die allermeisten Menschen Desinfektionsmittel auf ihrer Haut oder in ihrer Umgebung gut. In einigen Fällen können entsprechende Produkte aber unerwünschte Nebenwirkungen haben, zum Beispiel zu Hautreizungen führen. Entdecken Sie bei sich oder Ihrem Familienangehörigen Rötungen, Schuppungen oder Risse auf der Haut, fragen Sie am besten einen Arzt um Rat. Hier könnte eine Allergie auf Desinfektionsmittel vorliegen. Außerdem ist es wichtig, Desinfektionsmittel gezielt einzusetzen. So beugen Sie Resistenzen, also einer Toleranz der Mikroorganismen gegenüber Desinfektionssubstanzen, vor.[1] Wenn Sie sich unsicher sind, was und wie oft Sie desinfizieren sollten, können Sie sich nach dem empfohlenen Vorgehen bei dem Hausarzt oder einer Pflegefachkraft informieren. Auch Pflegestützpunkte haben praktische Tipps für den Pflegealltag.

Für wen eignen sich Desinfektionsmittel?

Desinfektionsmittel bieten sich sowohl für Pflegefachkräfte als auch für private Pflegepersonen an. Im klinischen Bereich gibt es sogar eine Pflicht, Desinfektionsmittel regelmäßig anzuwenden, um Patienten vor Infektionen zu schützen.

Bei folgenden Personen ist der Einsatz von Desinfektionsmitteln sinnvoll:

  • bei Patienten mit chronischen Wunden,
  • bei Pflegebedürftigen mit einem geschwächten Immunsystem,
  • bei Personen, die infektiös sind, also eine ansteckende Krankheit besitzen.

Im Pflegealltag ist es wichtig, mit dem zu Pflegenden in Kontakt zu bleiben und ihn über sinnvolle Maßnahmen aufzuklären. Sprechen Sie mit Ihrem Familienmitglied und teilen Sie ihm mit, warum der Einsatz von Desinfektionsmitteln sinnvoll ist.

6 goldene Tipps für die Anwendung von Desinfektionsmitteln

Wenn Sie Desinfektionsmittel zielgerichtet und sachgemäß anwenden, können Sie sich und Ihren pflegebedürftigen Angehörigen vor Krankheitserregern schützen. Unsere Tipps helfen Ihnen dabei, geeignete Produkte auszuwählen und einzusetzen.

  1. Entscheiden Sie sich für ein Ready for use Produkt. Entsprechende Desinfektionsmittel sind für den direkten Gebrauch vorgesehen, Sie müssen diese nicht verdünnen. Das ist hilfreich, denn so beugen Sie Reizungen oder Unterdosierungen durch ein falsches Mischverhältnis vor.
  2. Wählen Sie das passende Desinfektionsmittel. Produkte können Viren, Bakterien oder Pilze eliminieren – viele wirken auch gegen mehrere Krankheitserreger. Lassen Sie sich von einem Arzt oder Apotheker am besten zu einem passenden Desinfektionsmittel beraten.
  3. Lesen Sie sich die Anwendungshinweise zu dem Produkt durch. Um die Bakterien, Viren oder Pilze ausreichend einzudämmen, müssen Sie beispielsweise die Einwirkzeit beachten. Diese kann je nach Mikroorganismus durchaus variieren. Informieren Sie sich also am besten direkt nach dem Kauf, wie Sie das Produkt richtig anwenden.
  4. Behalten Sie das Haltbarkeitsdatum im Blick. Auch Desinfektionsmittel haben ein Ablaufdatum. Verwenden Sie ein Produkt bei Überschreitung des Haltbarkeitsdatums besser nicht, denn womöglich eliminiert es die Krankheitserreger nicht mehr zuverlässig.4
  5. Nutzen Sie Einwegtücher anstatt Putzlappen. Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, Putzlappen für die Flächendesinfektion zu nutzen, allerdings müssen Sie diese häufig wechseln und bei mindestens 60° waschen. Außerdem ist es wichtig, dass Sie beispielsweise für Toilette, Küche und Nachttisch verschiedene Lappen nehmen, um die Erreger nicht zu verschleppen. Einfacher geht es, wenn Sie Einwegtücher nutzen.
  6. Vermeiden Sie den Sprühnebel. Zur Flächendesinfektion sind Produkte, die eingerieben werden müssen, empfehlenswerter. Dabei entsteht kein Sprühnebel, der die Atemwege reizen kann.

Was kosten die verschiedenen Desinfektionsmittel?

Wie viel ein Desinfektionsmittel kostet, hängt von der Verpackungsgröße, dem Hersteller und dem Produkt ab. Entsprechende Mittel sind aber vergleichsweise günstig. Desinfektionsmittel für die Hände bekommen Sie bereits ab 1,50 Euro pro 100 ml, Desinfektionsmittel für Flächen ist ein wenig teurer. Hier können Sie mit etwa 1,50 Euro für 50 ml rechnen. Wenn Sie Desinfektionsmittel aus eigener Tasche bezahlen möchten, lohnt sich in jedem Fall ein Preisvergleich. Die Produkte erhalten Sie beispielsweise in der Apotheke oder bei Onlinehändlern.

Sind Desinfektionsmittel ein Pflegehilfsmittel?

Desinfektionsmittel gehören zu den Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch. Dazu zählen Materialien, die die Pflege im häuslichen Umfeld erleichtern, aber für den Einmalgebrauch bestimmt sind. Wenn Sie einen Blick auf die Produktgruppe 54 im Pflegehilfsmittelverzeichnis des GKV Spitzenverbandes werfen, entdecken Sie hier auch Desinfektionsmittel für Hände und Flächen. Somit zählen bestimmte Arten von Desinfektionsmitteln tatsächlich zu den Pflegehilfsmitteln und können von der Pflegekasse übernommen werden.

Desinfektionsmittel kostenlos erhalten – so beteiligt sich die Pflegekasse

Wenn Sie einen Menschen mit einem anerkannten Pflegegrad pflegen, müssen Sie nicht selbst für die Desinfektionsmittel aufkommen. Stattdessen beteiligt sich die Pflegekasse an den Kosten für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, und zwar mit 40 Euro jeden Monat aufs Neue. Von dem Budget können Sie Desinfektionsmittel, aber auch medizinische Mundschutzmasken, Schutzschürzen oder Einmalhandschuhe kaufen. Die Pflegehilfsmittelpauschale ist übrigens im § 40 Abs. 1 Sozialgesetzbuch XI fest verankert.

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

  • die Pflege findet im häuslichen Umfeld statt,
  • der Pflegebedürftige besitzt einen Pflegegrad (1-5).

Sie möchten Pflegehilfsmittel zum Verbrauch über die Pflegekasse beziehen oder das Budget in Höhe von 40 Euro beanspruchen? Dazu müssen Sie in einem ersten Schritt einen Pflegegrad beantragen. Falls Ihr Angehöriger diesen bereits besitzt, stellen Sie einen Antrag auf Kostenübernahme bei der Pflegekasse. Der Antrag besteht aus zwei verschiedenen Formularen (Anlage 2 und Anlage 4).

Sanubi hilft: Wir wissen, dass der Pflegealltag Pflegenden so einiges abverlangt. Wir möchten Sie bei der Organisation der Pflegehilfsmittel zum Verbrauch unterstützen. Wenn Sie sich für eine Pflegehilfsmittel-Box von Sanubi entscheiden, kümmern wir uns um alle Formalitäten und senden Ihnen die von Ihnen ausgewählten Pflegehilfsmittel kostenfrei nach Hause.

FAQ – die wichtigsten Fragen zu Desinfektionsmitteln