Eine hygienische Schlafumgebung fördert die Nachtruhe und steigert das Wohlbefinden. Für bettlägerige Menschen und Pflegebedürftige mit einer Inkontinenz gibt es verschiedene Produkte, die den Pflegealltag erleichtern. 

Wir verraten Ihnen heute, was ein Urinschiffchen ist und wann die Pflegekasse für die Kosten von Bettpfannen oder anderen Hygieneprodukten einspringt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Produkte zur Hygiene im Bett sind beispielsweise Bettpfannen, Urinflaschen, Urinschiffchen oder wiederverwendbare, saugende Bettschutzeinlagen.
  • Sie fallen unter die sogenannten technischen Pflegehilfsmittel und stehen in der Produktgruppe 51 des GKV-Hilfsmittelverzeichnisses.
  • Für Frauen und Männer gibt es aufgrund der anatomischen Unterschiede verschiedene Modelle zur Hygiene im Bett.
  • Die Pflegekasse beteiligt sich an den Artikeln, sofern ein Pflegegrad vorliegt und die Pflege im häuslichen Umfeld stattfindet.
  • Produkte zur Hygiene im Bett eignen sich vor allem für körperlich eingeschränkte Menschen oder Personen mit einer Inkontinenz.

Was sind Produkte zur Hygiene im Bett?

Menschen, die aufgrund ihrer Pflegebedürftigkeit körperlich stark eingeschränkt sind, kommen häufig nicht mehr eigenständig zur Toilette. Personen mit einer Harninkontinenz verlieren hingegen unkontrolliert Urin – sie könnten also unter Umständen selbstständig zur Toilette gehen, doch sie werden von dem plötzlichen Urinverlust überrascht, zum Beispiel nachts. 

Produkte zur Hygiene im Bett unterstützen Betroffene dabei, den Urin oder Stuhl direkt im Bett aufzufangen. Sie gehören zur Produktgruppe 51 (Pflegehilfsmittel zur Körperpflege/Hygiene und zur Linderung von Beschwerden) im GKV Hilfsmittelverzeichnis. Damit gehören sie zu den technischen Pflegehilfsmitteln, für die die Pflegekasse zuständig ist.

Folgende Produkte zur Hygiene im Bett gibt es:

  1. Bettpfannen
  2. Urinflaschen
  3. Urinflaschenhalter
  4. Urinschiffchen
  5. Saugende Bettschutzeinlagen, wiederverwendbar, verschiedene Größen

Bettpfannen – bewährt und einfach anzuwenden

Mit der Bettpfanne können Patienten oder Pflegebedürftige die Notdurft im Liegen verrichten. Sie eignet sich somit selbst für körperlich stark eingeschränkte Personen. Die Bettpfanne ist hygienisch, denn sie lässt sich einfach auswaschen und desinfizieren. Bei den Produkten können Sie zwischen Edelstahl oder Kunststoff wählen – die Modelle sind sehr robust verarbeitet, damit sie bei der Belastung durch das Körpergewicht keinen Schaden nehmen. Viele Pflegebedürftige empfinden eine Bettpfanne aus Kunststoff angenehmer, da sich Edelstahl auf der Haut recht kühl anfühlen kann. Die Bettpfanne ist mit und ohne Deckel erhältlich.

Wo kann man Bettpfannen kaufen?

Wenn Sie sich eine Bettpfanne zulegen möchten, finden Sie im Sanitätshaus eine Auswahl an Produkten. Die Mitarbeiter unterstützen Sie gerne bei der Entscheidung für eine Bettpfanne. Außerdem können Sie bei Onlinehändlern fündig werden, diese haben oft eine noch größere Auswahl als der stationäre Handel.

Wie benutzt man ein Steckbecken?

Da pflegende Angehörige die Bettpfanne einfach unter das Gesäß des Pflegebedürftigen schieben, wird sie auch als Steckbecken bezeichnet. Die Bettpfanne ist flach und breit gearbeitet, damit sie bei der Anwendung nicht umkippt oder ausläuft. Im oberen Bereich ist sie leicht angeschrägt, damit das Gesäß des Pflegebedürftigen relativ komfortabel darauf ruht.

Wie teuer ist eine Bettpfanne?

Wie teuer eine Bettpfanne ist, hängt von dem Hersteller, dem verwendeten Material und dem Modell ab. Günstige Ausführungen aus Kunststoff erhalten Sie bereits ab 15 Euro, hochwertigere Modelle aus Edelstahl mit einem Deckel kosten 60 Euro und mehr. 

Urinflaschen – mehr Selbstständigkeit bei der Hygiene im Bett

Die Urinflasche dient dazu, wie der Name schon sagt, Urin aufzufangen. Sie ist im Vergleich zu anderen Ausführungen recht flexibel – Pflegebedürftige können damit im Sitzen, Liegen oder Stehen urinieren. Urinflaschen werden direkt am Körper angelegt und ermöglichen eine komfortable Blasenentleerung. Allerdings gibt es aufgrund der anatomischen Unterschiede spezielle Modelle für Frauen und für Männer. Grundsätzlich können Pflegebedürftige die Urinflasche selbst am Flaschenhals greifen. So erhalten Sie mehr Selbstständigkeit und können auch ohne fremde Hilfe urinieren.

Wo kann man eine Urinflasche kaufen?

Genauso wie Bettpfannen sind auch Urinflaschen im Sanitätshaus und bei Onlinehändlern erhältlich. Hier lohnt sich ebenfalls eine Beratung, denn es gibt verschiedene Modelle und Preiskategorien.

Wie wende ich eine Urinflasche richtig an?

Eine Urinflasche kommt bei Männern und bei Frauen unterschiedlich zum Einsatz. 

So verwenden Männer die Urinflasche:

Männer können mit der Urinflasche auf dem Rücken gelegen oder seitlich urinieren. Möchte der Pflegebedürftige das Produkt in Rückenlage verwenden, klemmt er die Urinflasche zwischen die Oberschenkel, in der Seitenlage nutzt er dafür ebenfalls die Oberschenkel oder/und Utensilien wie Handtücher. Als besonders bequem empfinden Betroffene oft die Blasenentleerung in Rückenlage – am besten stellen Sie die Rückenlehne des Pflegebetts dafür aufrecht. Nachdem der Pflegebedürftige seine Position gefunden hat, wird der Penis in die Öffnung der Urinflasche eingeführt. Achtung: Die Urinflasche sollte bei Verwendung keinen Druck auf die Hoden ausüben.

So verwenden Frauen die Urinflasche:

Frauen urinieren am besten in Rückenlage, dafür legen sie die speziell geformte Urinflasche eng an die Harnröhrenöffnung an. Auch sie können zur Erleichterung der Blasenentleerung die Rückenlehne des Pflegebetts aufrecht stellen.

Wie desinfiziert man Urinflaschen?

Nach der Verwendung der Urinflasche können Sie diese mit einem Handgriff zuschrauben und den Inhalt in der Toilette entleeren. Achten Sie darauf, die Urinflasche nach der Benutzung gut zu säubern – dafür können Sie warmes Wasser, eine Urinflaschenbürste und Desinfektionsmittel nutzen. 

Urinflaschenhalter – die clevere Ergänzung

Pflegebedürftige wünschen sich in der Regel möglichst viel Selbstständigkeit im Pflegealltag. Die Urinflasche kann einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, denn Betroffene können sie selbst anwenden, wenn sie einen Harndrang verspüren. Für eine gute Erreichbarkeit sorgt ein Urinflaschenhalter, der direkt am Bett befestigt werden kann. So können Pflegebedürftige schnell zu dem Pflegehilfsmittel greifen und es nach der Verwendung in die Halterung zurücklegen.

Wie sieht ein Urinflaschenhalter aus?

Auch bei den Urinflaschenhaltern gibt es verschiedene Ausführungen – sie sind entweder rund oder eckig. Welche Ausführung sich für Sie am besten eignet, kommt vor allem auf die Form der Urinflasche an. Am besten lassen Sie sich in einem Sanitätshaus beraten oder sehen sich die Auswahl eines Onlinehändlers an.

Urinschiffchen – angepasst an die Anatomie der Frau

Mit einem Urinschiffchen können Frauen im Stehen, Sitzen oder Liegen urinieren. Geformt wie ein Ei und mit einer Öffnung, die an die weibliche Anatomie angepasst ist, eignet es sich vor allem für bettlägerige Pflegebedürftige. Der am Ende befindliche Griff ermöglicht eine einfache Positionierung, beispielsweise unter dem Gesäß, und dient dank eines abnehmbaren Verschlusses später zur Entleerung. 

Wie säubert man ein Urinschiffchen am besten?

Wie bei anderen Produkten zur Hygiene im Bett auch, ist eine sorgsame Säuberung wichtig, um Gerüche und eine Bakterienansammlung zu vermeiden. Als pflegender Angehöriger nutzen Sie für die Reinigung am besten eine kleine Urinflaschenbürste, die Sie in die Grifföffnung einführen können. Stellen Sie zudem sicher, dass Sie Urinreste am Urinschiffchenrand entfernen. Warmes Wasser, ein handelsüblicher Reiniger und Desinfektionsmittel eignen sich gut zur Säuberung.

Saugende Bettschutzeinlagen – wiederverwendbar und sicher

Mit Bettschutzeinlagen können Sie das Bett des Pflegebedürftigen vor Verunreinigungen bewahren. Besonders clever ist, sie in Kombination mit Urinierhilfen wie Urinflaschen oder Urinschiffchen zu nutzen. Sollte doch einmal etwas daneben gehen, müssen Sie im Anschluss nicht das komplette Bett neu beziehen, sondern lediglich die saugende Bettschutzeinlage auswechseln. Diese können Sie dann in der Waschmaschine je nach Modell, zwischen 60 und 90 Grad heiß waschen. Wie der Name bereits verrät, ist die Auflage so gefertigt, dass sie Flüssigkeiten aufsaugen kann. Deshalb eignet sie sich neben der Kombination mit Urinierhilfen vor allem für Menschen mit einer Inkontinenz.

Wo gibt es Inkontinenzunterlagen?

Sie erhalten Inkontinenzunterlagen sowohl im Sanitätshaus als auch online. Achten Sie bei der Auswahl am besten darauf, ein Produkt zu nehmen, dass zu den Bedürfnissen des Betroffenen passt. Sie können zwischen verschiedenen Größen wählen. Außerdem kann die Saugkraft unterschiedlich ausfallen – hier spielen vor allem die Stärke und Menge der einzelnen Lagen eine entscheidende Rolle.

Für wen eignen sich Produkte zur Hygiene im Bett?

Produkte zur Hygiene im Bett eignen sich für alle körperlich eingeschränkten Menschen, die viel Zeit im Bett verbringen oder komplett bettlägerig sind. Mit den Pflegehilfsmitteln erhalten sie eine komfortable Lösung, um direkt im Bett ihre Notdurft zu verrichten. Mit Bettschutzeinlagen erhalten auch mobile Pflegebedürftige die nötige Sicherheit – falls etwas daneben geht, ist das Bett durch einen Unterlagenwechsel schnell wieder sauber. Pflegende Angehörige profitieren von Urinierhilfen und Inkontinenzunterlagen ebenfalls, denn eine anstrengende Mobilisation, die in manchen Fällen eine Sturzgefahr birgt, entfällt. Trotzdem sollten mobilisierende Maßnahmen, sofern möglich, natürlich trotzdem in den Pflegealltag eingebunden werden. Schließlich steigert Bewegung in der Regel das Wohlbefinden und beugt einem Muskelabbau entgegen.

Folgende Personengruppen können von Produkten zur Hygiene im Bett profitieren:

  • bettlägerige oder körperlich eingeschränkte Menschen.
  • Personen, denen der Toilettengang schwerfällt.
  • Menschen mit einer vorübergehenden Einschränkung der Mobilität, zum Beispiel nach einer Verletzung oder nach einer Operation.
  • Personen mit Inkontinenz.

Was sind zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel?

Die oben angeführten Produkte zur Hygiene im Bett fallen unter die technischen Pflegehilfsmittel, sie sind für einen mehrmaligen Gebrauch vorgesehen. Außerdem gibt es noch die zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmittel, die nur einmal zum Einsatz kommen. Einmalhandschuhe, Schutzschürzen oder Mundschutzmasken – das alles sind Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Pflegebedürftige erhalten, unabhängig von der Höhe des Pflegegrads, ein monatliches Budget von 40 Euro für die Anschaffung von Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch, allerdings erst nach einer entsprechenden Beantragung.

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel können ergänzend sinnvoll:

  • Desinfektionsmittel zum Desinfizieren von Urinflaschen
  • Handdesinfektion zum eigenen Schutz
  • Einmal Bettschutzeinlagen zur Ergänzung der waschbaren Inkontinenzunterlagen
  • Handschuhe für ein sicheres Wechseln der Hygieneprodukte

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Kosten und Beantragung von Produkten zur Hygiene im Bett

Die Kosten für Produkte zur Hygiene im Bett fallen unterschiedlich hoch aus. Wählen Sie ein Produkt aus Kunststoff oder aus Edelstahl? Verschließt ein Deckel die Bettpfanne? Entscheiden Sie sich für ein Urinschiffchen oder eine einfache Urinflasche? All diese Fragen geben einen Hinweis auf mögliche Kosten. Am günstigsten sind in der Regel Produkte aus Kunststoff, die einfach gefertigt sind, also über keinen Deckel oder sonstige Extras verfügen. Eine Bettschutzeinlage mit wenigen Lagen oder eine Bettpfanne aus Kunststoff ohne Deckel ist beispielsweise günstiger als eine stark saugende Inkontinenzunterlage oder eine Edelstahl-Bettpfanne. Am besten erkundigen Sie sich online nach den verschiedenen Produkten und den zugehörigen Preisen. Sanitätshäuser bieten zudem eine eingehende Beratung an.

Wer übernimmt die Kosten für Produkte zur Hygiene im Bett?

Pflegebedürftige haben durch den § 40 SGB XI unter anderem Anspruch auf Pflegehilfsmittel zur Körperpflege und Hygiene, zu denen Bettpfannen, Urinflaschen und Co. zählen., Dadurch, dass bestimmte Produkte zur Hygiene im Bett die häusliche Pflege erleichtern und die Selbstständigkeit des Pflegebedürftigen erhöhen, werden sie von der Pflegekasse übernommen. Menschen, die auf die Pflegehilfsmittel angewiesen sind, müssen lediglich einen Eigenanteil leisten. Die Zuzahlung beträgt grundsätzlich 10 % der Kosten, allerdings höchstens 25 Euro pro Pflegehilfsmittel

Gut zu wissen!

Überschreitet Ihr Familienangehöriger die Belastungsgrenze, kann er sich von den Zuzahlungen befreien lassen. Dafür wendet sich der Pflegebedürftige direkt an die Pflegekasse.

Produkte zur Hygiene im Bett beantragen

Benötigt Ihr pflegebedürftiges Familienmitglied Produkte zur Hygiene im Bett, können Sie den Bedarf direkt bei der Pflegekasse geltend machen. Eine ärztliche Verordnung ist dafür nicht nötig, allerdings macht es durchaus Sinn, die Notwendigkeit durch einen Mediziner bescheinigen zu lassen. Übrigens: Seit Januar 2022 dürfen auch Pflegefachkräfte Empfehlungen für die Versorgung mit Hilfs- und Pflegehilfsmitteln aussprechen. Das gilt allerdings nur für bestimmte Pflegehilfsmittel wie Bettpfannen oder wiederverwendbare Bettschutzeinlagen. Damit die Pflegekasse die Produkte zur Hygiene im Bett bewilligen kann, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein. Erstens muss der Betroffene über einen anerkannten Pflegegrad verfügen und zweitens muss die Pflege im häuslichen Umfeld stattfinden.

Tipps zur Verwendung von Bettpfannen und Urinflaschen

Wie geht das mit der Bettpfanne und wie kann man im Liegen urinieren? Diese Fragen beschäftigen Pflegebedürftige und pflegende Angehörige gleichermaßen.

Natürlich braucht es anfangs ein wenig Zeit, sich an die neuen Pflegehilfsmittel zu gewöhnen und die Notdurft im Bett zu erledigen. Mit einigen Tipps können Sie Ihrem Angehörigen die neue Situation näherbringen und den Ablauf erleichtern.

  1. Suchen Sie das Gespräch: Vor allem, wenn Ihr Familienmitglied plötzlich pflegebedürftig wird oder es ihm nun schwerfällt, die Toilette alleine aufzusuchen, ist bei der neuen Pflegesituation Fingerspitzengefühl gefragt. Suchen Sie das Gespräch mit dem Pflegebedürftigen und erkundigen Sie sich nach den vorhandenen Wünschen. Vielleicht wünscht sich Ihr Familienmitglied, dass Sie während des Urinierens den Raum verlassen – über den Ablauf und Grenzen zu sprechen, hilft Pflegebarrieren abzubauen und das Wohlbefinden zu steigern.
  2. Suchen Sie das richtige Pflegehilfsmittel aus: Nicht alle Produkte zur Hygiene im Bett eignen sich gleichermaßen für Ihren Pflegebedürftigen. Frauen kommen beispielsweise oft besser mit einem Urinschiffchen zurecht, während Männer ganz unkompliziert eine Urinflasche nutzen. Lassen Sie sich am besten im Fachgeschäft oder online beraten und beziehen Sie die Vorstellungen des Pflegebedürftigen mit ein.
  3. Sorgen Sie für eine angenehme Umgebung: Sofern Ihr Angehöriger es schafft, die Pflegehilfsmittel selbst, beispielsweise mit den Oberschenkeln, zu fixieren, können Sie Ihr Familienmitglied während der Erledigung der Notdurft alleine lassen. Sorgen Sie währenddessen für eine angenehme Atmosphäre. So sollte es nicht zu warm oder zu kalt in der Umgebung sein. Viele Pflegebedürftige fühlen sich wohler, wenn sie während des Urinierens an den entsprechenden Stellen bedeckt sind. Achten Sie hierbei auf eine ausreichende Hygiene und nehmen Sie gegebenenfalls Einmalartikel wie Bettschutzeinlagen zur Hilfe.
  4. Reinigen Sie die Produkte regelmäßig: Urinflaschen, Urinschiffchen und Co. können einen optimalen Nährboden für Bakterien bilden, sofern sie nicht regelmäßig gereinigt werden. Säubern Sie die Pflegehilfsmittel nach jedem Gebrauch mit warmem Wasser, Desinfektionsmittel und gegebenenfalls einer Urinflaschenbürste.

FAQ: Die wichtigsten Fragen zu Produkten zur Hygiene im Bett