Die Alzheimer-Erkrankung ist eine unheilbare, voranschreitende Störung der Gehirnfunktion, bei der die Nervenzellen im Gehirn nach und nach absterben. Betroffene werden zunehmend vergesslich und verwirrt, bis sie ihren Alltag schließlich nicht mehr alleine meistern können.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Alzheimer-Erkrankung ist die häufigste Form der Demenz
  • Bei der Alzheimer-Demenz gehen vor allem die Nervenzellen der Großhirnrinde zugrunde, die die höheren Gehirnleistungen wie Denken, Lernen, Erinnerung und Sprache steuert
  • Die genauen Ursachen sind nicht bekannt, typisch ist aber die Ablagerung krankhaft veränderter Proteine (Beta-Amyloid-Plaques und Tau-Fibrillen) an und in den Nervenzellen, die deren Funktion stören
  • Neben einem fortschreitenden Verlust der kognitiven Funktionen kommt es im Krankheitsverlauf zu erheblichen Persönlichkeitsveränderungen
  • Im letzten Stadium führt die Alzheimer-Erkrankung zu Bettlägerigkeit und vollständiger Pflegebedürftigkeit

Definition: Was versteht man unter Alzheimer?

Die Alzheimer-Erkrankung, auch Morbus Alzheimer oder umgangssprachlich einfach nur Alzheimer genannt, ist eine fortschreitende Leistungsstörung des Gehirns. Sie ist nach dem deutschen Nervenarzt Alois Alzheimer benannt und beginnt meist bei älteren Menschen nach dem 65. Lebensjahr.

Bei der Alzheimer-Erkrankung sterben aus bislang nicht vollständig geklärten Gründen die Nervenzellen im Gehirn ab. Das geschieht vor allem in der Großhirnrinde, dem Teil des Gehirns, der für die höheren Hirnfunktionen zuständig ist, also zum Beispiel das Denken, Lernen und Verstehen, die Erinnerung und die Sprache. Da das Gehirn die zugrunde gegangenen Zellen nicht ersetzen kann, verliert es immer mehr an Leistungsfähigkeit: Betroffene werden sehr vergesslich, verwirrt und verlieren die Orientierung. Sie können Alltagsaufgaben immer schlechter alleine bewältigen, sprachliche Fertigkeiten gehen verloren und auch das Verhalten und die Persönlichkeit verändern sich. Mit fortschreitendem Krankheitsverlauf sind Alzheimer-Erkrankte deshalb zunehmend auf Unterstützung angewiesen und werden im Endstadium schließlich vollständig pflegebedürftig.

Was ist der Unterschied zwischen Demenz und Alzheimer?

Demenz ist kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern ein Oberbegriff für mehr als 50 verschiedene Krankheitsbilder, die die Leistungsfähigkeit des Gehirns beeinträchtigen. Die Alzheimer-Erkrankung ist eines dieser Krankheitsbilder und mit einem Anteil von etwa 60 Prozent auch die häufigste Form der Demenz.

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Andere Demenzformen sind zum Beispiel die vaskuläre Demenz, die Lewy-Body-Demenz oder die frontotemporale Demenz. Sie haben andere Ursachen als die Alzheimer-Erkrankung und unterscheiden sich auch durch die typischen Symptome und den Verlauf voneinander.

Was sind die Ursachen für Alzheimer?

Das Gehirn besteht aus einem Netzwerk von Milliarden Nervenzellen, die über die sogenannten Synapsen miteinander verbunden sind. Bei Menschen mit einer Alzheimer-Erkrankung gehen zunächst diese Kontakte verloren. Die Nervenzellen können nicht mehr richtig miteinander kommunizieren, Informationen verarbeiten und weiterleiten. Sie werden zunehmend in ihrer Funktion beeinträchtigt und sterben schließlich ab.

Die genauen Ursachen für diesen Vorgang sind noch nicht eindeutig geklärt. Bekannt ist aber, dass sich in und an den Nervenzellen bestimmte krankhaft veränderte Eiweiße ansammeln. Sie stören die Funktion der Nervenzellen und tragen zu ihrem Untergang bei. Besonders stark betroffen sind Nervenzellen, die den für das Denken, das Lernen und die räumliche Orientierung wichtigen Botenstoff Acetylcholin produzieren.

Die Alzheimer-Proteine Beta-Amyloid und Tau kommen auch im gesunden Gehirn vor, bei Menschen mit Alzheimer sind sie jedoch krankhaft verändert. Beta-Amyloid kann dadurch nicht mehr abgebaut werden und sammelt sich in Form von Plaques zwischen den Nervenzellen und manchmal auch in den versorgenden Blutgefäßen ab. Die Plaques stören die Sauerstoff-, Nährstoff- und Energieversorgung der Nervenzellen. Das Tau-Protein ist normalerweise an der Stabilisierung von Nervenzellen und an Transportvorgängen im Zellinneren beteiligt. Bei Alzheimer-Kranken bildet es lange Fasern im Zellinneren, die Tau-Fibrillen, die die Zelle destabilisieren und wichtige Transportvorgänge behindern.

Gibt es Risikofaktoren für eine Alzheimer-Erkrankung?

Als wichtiger Risikofaktor für die Alzheimer-Erkrankung gilt das Alter. Ob es weitere Risikofaktoren gibt, lässt sich nicht zweifelsfrei beantworten. Forscher vermuten aber, dass bestimmte Vorerkrankungen und Lebensumstände die Wahrscheinlichkeit für Alzheimer beeinflussen können, zum Beispiel:

Damit es zur Alzheimer-Erkrankung kommt, müssen vermutlich viele Risikofaktoren zusammenkommen. Vererbbar ist Alzheimer in der Regel nicht. Eine Ausnahme stellt nur die sogenannte familiäre Alzheimer-Krankheit dar. Von dieser seltenen Sonderform sind aber nur etwa ein bis zwei von 100 Patienten betroffen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die eigenen Kinder auch erkranken, liegt in diesem Fall bei 50 Prozent.

Gut zu wissen!

Neben den Risikofaktoren gibt es auch solche, die möglicherweise eine Schutzfunktion haben. Dazu zählen eine körperlich und geistig aktive Lebensweise, soziale Kontakte und eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Wie groß die Bedeutung dieser Faktoren ist, müssen Wissenschaftler jedoch noch genauer erforschen.

Wie sind die Symptome bei Alzheimer?

Da die Alzheimer-Erkrankung verschiedene Gehirnfunktionen beeinträchtigt, leiden Betroffene sowohl an geistigen wie auch psychischen und motorischen Beschwerden. Die Anzeichen von Alzheimer entwickeln sich meist langsam und verstärken sich im Laufe der Zeit.

  • Vergesslichkeit und Unaufmerksamkeit: Betroffene vergessen Ereignisse, Daten oder die Namen bekannter Personen. Sie stellen immer wieder die gleichen Fragen oder erkennen Angehörige nicht mehr. Häufig verlegen sie Gegenstände an ungewöhnlichen Plätzen, zum Beispiel die Brille im Kühlschrank.
  • Sprachliche Einschränkungen: Betroffene finden nicht die richtigen Worte oder haben Schwierigkeiten, Gesprächen zu folgen und die Inhalte zu verstehen
  • Eingeschränktes Urteilsvermögen: Betroffene können Situationen nicht mehr richtig einschätzen und bewerten. Sie ziehen zum Beispiel im Winter leichte Sommerkleidung an oder haben Schwierigkeiten im Umgang mit Geld.
  • Verlust des Orientierungsvermögens: Betroffene finden sich in einer unbekannten, später auch in vertrauter Umgebung, nicht mehr zurecht. Auch ihr Zeitgefühl geht verloren: Sie wissen beispielsweise nicht, welches Jahr oder welcher Tag gerade ist.
  • Beeinträchtigung des planerischen Denkens und Handelns: Betroffene haben beispielsweise Probleme, den Anweisungen eines bekannten Rezepts zu folgen, Formulare auszufüllen oder auch einfache Alltagsaufgaben zu erledigen, zum Beispiel sich anzuziehen oder eine einfache Mahlzeit zuzubereiten. 
  • Persönlichkeits- und Stimmungsveränderungen: Typisch für eine Alzheimer-Erkrankung sind Rastlosigkeit, Unruhe, Aggressionen, Feindseligkeit, Misstrauen, Depressionen, Ängstlichkeit. Wahnvorstellungen oder Sinnestäuschungen (Halluzinationen).
  • Motorische Probleme: insbesondere im Endstadium kann es zu Schwierigkeiten beim Schlucken, Gehen oder auch Sitzen und damit zur Bettlägerigkeit kommen.

Diagnose: Wie erkennt der Arzt Alzheimer?

Die Diagnose einer Alzheimer-Erkrankung erfolgt meist durch einen spezialisierten Facharzt, zum Beispiel einen Neurologen oder Psychiater.

Wichtig!

Betroffene nehmen ihre Gedächtnisprobleme häufig anders wahr als Freunde und Familie. Bei Verdacht auf Alzheimer sollte beim Arztbesuch deshalb auch ein nahestehender Angehöriger anwesend sein, um die Probleme zusätzlich aus seiner Perspektive zu schildern.

Gespräch Der Arzt erkundigt sich unter anderem nach Beschwerden, Problemen im Alltag, bekannten körperlichen Erkrankungen, Medikamenteneinnahme und psychischem Befinden und beobachtet während des Gesprächs auch das Verhalten des Betroffenen.
Alzheimer-Tests Anhand verschiedener Tests mit einfachen Fragen und Handlungsanweisungen prüft der Arzt Erinnerungsvermögen und Aufmerksamkeit sowie Orientierungs-, Urteils- und Sprachvermögen.
Körperliche Untersuchung Die körperliche Untersuchung und verschiedene Laboruntersuchungen helfen dem Arzt, andere Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen auszuschließen. Dazu zählen neben anderen Demenzformen auch körperliche Erkrankungen, die die Leistungsfähigkeit des Gehirns beeinflussen, zum Beispiel eine Schilddrüsenunterfunktion, Hirntumoren, Erkrankungen von Niere und Leber oder Substanzmissbrauch.
Magnetresonanztomographie (MRT), Computertomographie (CT) Mit Hilfe von MRT oder CT beurteilt der Arzt das Gehirn und die darin verlaufenden Gefäße. Er kann so verschiedene Demenzformen voneinander abgrenzen und andere Erkrankungen (zum Beispiel Hirntumoren) ausschließen. Bei einer Alzheimer-Erkrankung schrumpft das Gehirn um bis zu 20 Prozent, während die Größe der Hirnkammern steigt.
Untersuchung von Nervenwasser Bei einer Alzheimer-Erkrankung ist die Konzentrationen von Beta-Amyloid- und Tau-Protein im Nervenwasser auf charakteristische Weise verändert.

Gibt es einen Selbsttest für die Alzheimer Erkrankung

Im Internet finden Interessierte verschiedene Online-Tests für Alzheimer, wie zum Beispiel

Wichtig!

Machen Sie sich vor der Durchführung eines Selbsttests bitte bewusst, dass dieser lediglich helfen kann und soll, die eigene Gedächtnisfunktion besser einzuschätzen. Er ersetzt keineswegs einen Arztbesuch, sondern liefert nur einen Hinweis, ob möglicherweise eine ärztliche Untersuchung sinnvoll wäre.

Wie behandelt der Arzt Alzheimer?

Menschen mit einer Alzheimer-Erkrankung benötigen eine umfassende medizinische, aber auch psychische und soziale Betreuung. Ziel der medikamentösen Therapie ist es, 

  • Alltagsfähigkeiten und Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten,
  • die Lebensqualität zu verbessern und
  • psychische Probleme zu lindern.

Dazu stehen unter anderem verschiedene Medikamente zur Verfügung:

Wirkstoffklasse Funktion
Antidementiva Verbessern das Erinnerungs- und Denkvermögen. In Deutschland verfügbar sind die Wirkstoffe Memantin, Donepezil, Galantamin, Rivastigmin.
Antidepressiva Verbessern depressive Beschwerden
Neuroleptika Verbessern Wahnvorstellungen und Halluzinationen

Neben klassischen Antidementiva können auch pflanzliche Antidementiva zum Einsatz kommen. Dabei handelt es sich um Extrakte aus den Blättern des Gingko-Baums, denen durchblutungsfördernde Eigenschaften zugeschrieben werden. Ihre Wirksamkeit bei Alzheimer ist jedoch wissenschaftlich nicht zweifelsfrei belegt.

Gut zu wissen!

Kommt es im Verlauf einer Alzheimer-Erkrankung zu Depressionen, ist deren medikamentöse Behandlung auch deshalb wichtig, weil sie die Gedächtnisleistung zusätzlich beeinträchtigen können.

Nicht-medikamentöse Maßnahmen

Ebenso wichtig wie die medikamentöse Therapie sind verschiedene nicht-medikamentöse Maßnahmen, die die geistige Leistungsfähigkeit fördern und Verhaltensstörungen lindern.

Therapie Demenz-Stadium Wirkung
Ergotherapie leicht, mittel trainiert Alltagsfertigkeiten wie Körperpflege und Ankleiden, verbessert die Lebensqualität
Physiotherapie alle verbessert die körperliche Leistungsfähigkeit
Logopädie leicht, mittel verbessert die Sprach- und Kommunikationsfähigkeit, lindert Schluckbeschwerden
Verhaltenstherapie alle verringert Verhaltensstörungen, verbessert Alltagsfertigkeiten
Gedächtnistraining, kognitive Therapie leicht, mittel verbessert kognitive Fähigkeiten, Kommunikation und Lebensqualität
Kunsttherapie leicht, mittel verbessert das Selbstvertrauen, fördert Wahrnehmung, Kreativität und Kommunikation
Musiktherapie alle lindert Verhaltensstörungen und Depressionen, erreicht Betroffene unabhängig von den verbliebenen sprachlichen Fähigkeiten
Basale Stimulation mittel, schwer spricht durch Berührung und Bewegung alle Sinne an
Milieutherapie alle Anpassen der Lebensverhältnisse an das Erkrankungsstadium und die verbliebenen Fähigkeiten

Wie ist der Verlauf von Alzheimer?

Die Alzheimer-Erkrankung schreitet schleichend voran. Insgesamt lassen sich bei der Alzheimer-Krankheit vier Stadien unterscheiden, in denen sich der Gesundheitszustand zunehmend verschlechtert:

Leichte kognitive Störungen Sehr leichte Gedächtnisveränderungen, die im Test nicht nachweisbar sind. Betroffene können ihren Alltag alleine meistern und sind arbeitsfähig.
Leichte Demenz Erste Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, der Sprache und der Orientierung stehen im Vordergrund. Einfache Alltagsaufgaben gelingen noch selbständig, bei komplexeren Anforderungen, zum Beispiel einer Banküberweisung, benötigen Betroffene Hilfe.
Mittelgradige Demenz Offensichtliche Erkrankung, die Erinnerung verblasst zunehmend, die Orientierung fällt auch in bekannter Umgebung schwer, es kommt zu tiefgreifenden Verhaltens- und Persönlichkeitsveränderungen. Eine selbständige Lebensführung ist nicht mehr möglich.
Schwere Demenz Die Betroffenen bauen auch körperlich ab, verlieren ihre sprachlichen Fertigkeiten und werden vollständig pflegebedürftig. Typisch sind außerdem Kau-, Schluck- und Atemstörungen, Inkontinenz und zunehmende Immobilität.

Im Stadium der leichtgradigen Demenz sind sich die Betroffenen ihrer Probleme und der nachlassenden Gedächtnisleistung selbst bewusst. Scham und Verunsicherung führen je nach Persönlichkeitstyp zu Aggressionen, Depressionen, Abwehr oder sozialem Rückzug.

Wie lange kann man mit Alzheimer leben?

In der Regel führt Alzheimer nach durchschnittlich acht bis zehn Jahren zum Tod, einige Menschen leben jedoch auch kürzer oder deutlich länger mit der Erkrankung; die Spanne beträgt insgesamt etwa drei bis 20 Jahre.

Warum ist Alzheimer tödlich?

Die Alzheimer-Erkrankung an sich ist nicht tödlich. Stattdessen versterben die Betroffenen in der Regel an einer Begleiterkrankung, insbesondere an Infekten (zum Beispiel Lungenentzündungen). Denn in der Regel verschlechtert sich mit der zunehmenden Pflegebedürftigkeit auch der allgemeine Gesundheitszustand.

Prävention – Kann man Alzheimer vorbeugen?

Das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, lässt sich vor allem durch einen gesunden Lebensstil verringern. Dazu gehört es 

  • sich ausgewogen zu ernähren,
  • aufs Rauchen zu verzichten und Alkohol nur in Maßen zu konsumieren, 
  • regelmäßig körperlich und geistig aktiv zu sein und
  • soziale Kontakte zu pflegen.

Für Menschen, die an Erkrankungen leiden, die das Alzheimer-Risiko erhöhen können, sind eine hohe Therapietreue und regelmäßige Kontrollbesuche beim Arzt besonders wichtig.

Zuzahlungsfreie Pflegehilfsmittel

Pflegebedürftige Personen mit anerkanntem Pflegegrad haben grundsätzlich Anspruch auf zuzahlungsfreie Pflegehilfsmittel.

Pflegehilfsmittel beantragen

Wenn Alzheimer zur Pflegebedürftigkeit führt

Spätestens im Stadium der mittelschweren Demenz benötigen Menschen mit Alzheimer Hilfe bei der Alltagsbewältigung. 

  • Für Betroffene ist es deshalb wichtig, sich noch im frühen Erkrankungsstadium darauf vorzubereiten, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt andere Menschen wichtige Entscheidungen für sie übernehmen müssen. Mit einer Vorsorgevollmacht oder einer Betreuungsverfügung können Erkrankte festlegen, wer in diesem Fall die Verantwortung übernehmen soll. 
  • Für die Angehörigen stellt die Pflege eines erkrankten Angehörigen oft eine große Herausforderung dar. Deshalb ist es ratsam, sich bereits im Vorfeld über entsprechende Betreuungs- und Entlastungsangebote zu informieren. Zudem sollte man sich mit dem Gedanken auseinanderzusetzen, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt die Unterbringung in einer Einrichtung erforderlich sein kann. 

Wichtige Hilfsangebote:

  • Das bundesweite Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimergesellschaft bietet Angehörigen und Betroffenen individuelle Unterstützung.
  • Die Deutsche Alzheimergesellschaft stellt Angehörigen außerdem Adressen von örtlichen Selbsthilfegruppen oder Beratungsstellen zur Verfügung.
  • Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bietet interessierten Angehörigen mit dem Wegweiser Demenz umfassende Informationen zur Erkrankung, zum Umgang mit typischen Alltagssituationen und zu Unterstützungsangeboten.

Der Umgang mit Betroffenen: Tipps für Angehörige

Hilfreiche Tipps zum alltäglichen Umgang und Leben mit Alzheimer-Erkrankten finden betroffene Angehörige im Ratgebertext Demenz.

FAQ - Häufige Fragen zum Thema Alzheimer