Osteoporose – Symptome, Diagnose & Therapie

Bei Osteoporose liegt eine Knochenstoffwechselstörung vor. Auch wenn die Erkrankung vornehmlich im höheren Lebensalter auftritt, können auch junge Menschen darunter leiden. Es gibt viele Ursachen, auf die eine Osteoporose zurückgeführt werden kann. Darunter Nährstoffmangel und Medikamenteneinnahmen.

Eine Diagnose ist unbedingt wichtig, um die Prognose für Osteoporose-Patienten zu verbessern.

Wir widmen uns heute dem Krankheitsbild Osteoporose und verraten, was Sie tun können, um Ihre Knochendichte aufrechtzuerhalten.

  Das Wichtigste in Kürze

  • Bei Osteoporose ist die Knochendichte stark verringert
  • Die Knochenstoffwechselstörung wird nicht selten erst spät erkannt
  • Häufige Frakturen weisen auf eine Osteoporose hin
  • Bei der Behandlung stehen verschiedene Medikamente zur Auswahl
  • Mit einer angepassten Ernährung und ausreichend Bewegung kann die Knochengesundheit gestärkt werden

Was ist Osteoporose? 

Bei Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, handelt es sich um eine Erkrankung des Knochens. Sie tritt häufig im Alter auf und geht mit einem Verlust an Knochenmasse einher. Dadurch, dass die Knochenmasse abnimmt, werden Brüche wahrscheinlicher. Liegt eine Osteoporose vor, verändert sich auch die Knochenstruktur. Der Knochen kommt schnell an seine Grenzen und zeichnet sich durch eine geringere Tragfähigkeit aus. Aus diesem Grund kann es zu einer Instabilität des gesamten Skeletts kommen.

Gut zu wissen!

Die Knochendichte nimmt naturgemäß im Alter ab. Das ist völlig normal. Bei Frauen setzt die Knochenmassereduzierung früher ein als bei Männern, was auf die Hormonzusammensetzung im Körper zurückgeführt werden kann. Gemäß der Osteoporose-Definition wird bei der Erkrankung jedoch ein festgelegter Wert unterschritten.

Osteoporose: Symptome 

Das Tückische ist, dass eine Osteoporose lange unbemerkt bleiben kann. Die typischen Osteoporose-Schmerzen, die zweifellos auf eine entsprechende Diagnose hinweisen, gibt es nicht. Allerdings existieren Warnzeichen und Indizien, die Osteoporose als mögliche Diagnose in den Vordergrund stellen.

So geben Patienten bereits vor der Diagnose an, dass sie starke und anhaltende Rückenschmerzen geplagt haben. Auch eine Buckelbildung der Wirbelsäule (Witwenbuckel) oder ein Verlust der Körpergröße um mehr als vier Zentimeter können auf eine Osteoporose hinweisen.

Besonders häufig wird eine Osteoporose festgestellt, weil ein Patient Schmerzen infolge eines Knochenbruchs hat. Die Spontanfrakturen, die besonders oft im Bereich der Wirbelkörper auftreten, können von Patienten nur selten auf einen konkreten Anlass zurückgeführt werden. Der Wirbelbruch bei Osteoporose scheint im Alltag nebenbei geschehen zu sein. Auch Oberschenkelhalsbrüche oder ein Bruch der Speiche am Unterarm gehören zu den klassischen Symptomen bei Osteoporose.

Gut zu wissen!

Wenn Sie häufige, auch kleine, Brüche erleiden, sollten Sie hellhörig werden. Suchen Sie einen Orthopäden auf, um abzuklären, ob es sich um Wirbelbrüche bei Osteoporose handelt.

Osteoporose-Symptome im Überblick

    • Ausgeprägte Rückenschmerzen
    • Spontanfrakturen (Wirbelkörper, Oberschenkel, Speiche)
    • Veränderung der Körpergestalt (Witwenbuckel, Reduzierung der Körpergröße)
    • Arthrose der Kniegelenke, durch Schonhaltungen

Was für Schmerzen hat man bei Osteoporose?

Im Gegensatz zu vielen anderen Erkrankungen gibt es nicht das eine wegweisende Symptom. Bei Knochenschwund können sich jedoch Schmerzen bemerkbar machen. Oft treten sie im Rückenbereich, an den Unterarmen oder Hüfte, infolge eines Bruchs auf. 

Wirbelkörperbrüche sind besonders häufig anzutreffen. Die damit einhergehenden Schmerzen werden nicht selten als lästige Rückenschmerzen abgetan. So bleiben die Brüche unbemerkt. Schmerzen treten jedoch nicht nur durch eine Fraktur auf. Sie können auch Ergebnis einer Schon- bzw. Fehlhaltung sein. 

Wenn Sie aufgrund eines Wirbelkörperbruchs Rückenschmerzen haben, ist es völlig normal, dass Sie mit einer veränderten Körperhaltung entgegenwirken möchten. Allerdings steigt damit die Belastung für umliegende Strukturen, wie Muskeln, Sehnen und Bänder. Das kann ebenfalls zu Schmerzen und schlimmstenfalls zu degenerativen Prozessen führen. Deshalb ist eine Kniegelenkarthrose bei Osteoporose-Patienten nicht selten.

Gut zu wissen!

Wenn es um die Gruppe der über 50-jährigen geht, sind Osteoporose und Arthrose die häufigsten Knochenerkrankungen.

Osteoporose: Ursachen

Im Zusammenhang mit Osteoporose wird nur selten von Ursachen gesprochen, sondern vielmehr von Risikofaktoren. Knochenschwund ist eine sogenannte multifaktorielle Krankheit. Mehrere Risikofaktoren spielen demnach eine Rolle. Anders als häufig angenommen, lösen einzelne Risikofaktoren normalerweise für sich alleine genommen keine Osteoporose aus.

Es gibt jedoch wenige Ausnahmen. Dazu gehört das entzündungshemmende Medikament Cortison, das bei einer langen Einnahmezeit durchaus Knochenschwund hervorrufen kann.

Osteoporose-Risikofaktoren auf einen Blick

Häufig entsteht eine Osteoporose, wenn mehrere Risikofaktoren zusammenspielen. Manche von ihnen sind beeinflussbar, andere nicht.

    • Mangel an Calcium und Vitamin D 
    • Tabakkonsum
    • Hormonstörungen
    • Übermäßiger Genuss von Alkohol und Koffein
    • Untergewicht (BMI < 18,5)
    • Fehlernährung
    • Bewegungsmangel
    • Erbliche Veranlagung (Disposition)
    • Höheres Lebensalter
    • Weibliches Geschlecht
    • Grunderkrankungen wie Diabetes, Rheuma, Bulimie, Magersucht und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
    • Funktionsstörungen der Schilddrüse, Leber oder Nieren
    • Medikamenteneinnahmen (Cortison, Zytostatika, Antiepileptika, Antidepressiva)

Osteoporose: Diagnose

Menschen mit Knochenschwund suchen häufig einen Arzt auf, weil sie Schmerzen infolge von Spontanfrakturen haben. Wenn auch Sie zu Knochenbrüchen neigen oder unter anhaltenden Schmerzen leiden, sollten Sie einen Orthopäden aufsuchen.

Zunächst wird der Facharzt mit Ihnen ein Arzt-Patienten-Gespräch führen. Bei der sogenannten Anamnese wird Ihre Krankengeschichte erhoben. Dazu stellt der Mediziner Ihnen verschiedene Fragen.

Ist es in der Vergangenheit bei Ihnen bereits zu einem Bruchgeschehen gekommen, liefert das einen ersten Hinweis auf eine vorliegende Osteoporose. Zudem können bildgebende Verfahren die Diagnosestellung unterstützen.

So wird bei der Osteoporose-Diagnostik ein Röntgenbild erstellt. Liegt ein Knochenschwund vor, zeigt sich eine vermehrte Knochentransparenz. Auch Wirbelbrüche und Wirbelverformungen können so aufgedeckt werden.

Dabei gibt es jedoch einen Haken. Röntgenaufnahmen können erst dann eindeutige Hinweise liefern, wenn die Osteoporose bereits länger besteht. Deshalb wird in frühen Stadien zunächst die Knochendichtemessung, die sogenannte Osteodensitometrie, durchgeführt. Auch eine Skelettalterbestimmung kann herangezogen werden.

Gut zu wissen!

Bei der Knochendichtemessung untersucht der Mediziner den Mineralsalzgehalt der Knochen. Das hilft dabei das individuelle Risiko für eine Osteoporose-Erkrankung festzustellen und die Diagnose zu sichern.

Wie erkenne ich, ob ich Osteoporose habe?

Wenn Sie eine Osteoporose bei sich vermuten oder auffällige Symptome haben, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. Viele Menschen wollen sich vorab informieren und ihr eigenes Risiko einschätzen. Dabei können Fragenkataloge aus dem Internet helfen. Hierzu beantworten Sie einige Fragen wahrheitsgemäß und bekommen am Ende eine grobe Orientierung. Allerdings sollten Sie sich stets in die Hände eines Facharztes begeben, wenn Sie Knochenbrüche, starke Schmerzen, Buckelbildung oder einen Verlust der Körperlänge bemerken.

Osteoporose-Test für Zuhause

Mittlerweile gibt es auch Testkits für Zuhause, mit denen ausgewählte Marker im Urin gemessen werden. Dabei handelt es sich um sogenannte Ca-Isotope. Diese werden in den Urin abgegeben, wenn ein Abbau von Knochensubstanz erfolgt. Für die entsprechenden Testmaterialien wird kein Rezept benötigt. Zuhause wird nach Anleitung eine Urinprobe gewonnen und ins Labor geschickt. Nach wenigen Tagen bekommen Sie das Testergebnis mitgeteilt.

osteoporose

Quelle: Liebscher & Bracht | Die Schmerzspezialisten

Verlauf einer Osteoporose

Viele Menschen stellen sich die Frage, ob Osteoporose heilbar ist. Leider ist der Knochenschwund das bislang nicht. Umso wichtiger ist es, eine Diagnose frühzeitig zu stellen und die Anweisungen des Arztes zu befolgen. Auch regelmäßige Kontrollen sind wichtig.

Ohne Behandlung schreitet der Knochenschwund voran. Damit steigt das Risiko für starke Beschwerden und Veränderungen der Körperstatur. Auch Brüche werden wahrscheinlicher. Das ist insbesondere im höheren Alter kritisch, denn diese können zur körperlichen Einschränkung und im schlimmsten Fall zum Tod führen.

In einem Osteoporose-Endstadium ist die Lebensqualität häufig stark eingeschränkt.

Wie hoch ist die Lebenserwartung bei Osteoporose?

Die Osteoporose-Lebenserwartung unterscheidet sich zunächst nicht von der von gesunden Menschen. Mediziner gehen davon aus, dass Knochenschwund die Lebenserwartung nicht automatisch verringert. Allerdings gibt es Beschwerden und Komplikationen, die mit Osteoporose einhergehen. Diese können durchaus indirekt auf die Lebenserwartung einwirken. Zum Beispiel dann, wenn ein Patient mit Osteoporose einen Oberschenkelhalsbruch erleidet. Von Verwandten wird dann häufig beschrieben, dass der Angehörige nur schlecht wieder auf die Beine kommt. 

Gut zu wissen!

Untersuchungen zeigen, dass 5-10 % der Patienten nach einer Schenkelhalsfraktur noch im Krankenhaus versterben.

Osteoporose: Therapie

Zur Erinnerung: Ein Aufbau und Abbau von Knochenmasse sind ganz normal. Befinden sich die Prozesse im Gleichgewicht, resultiert daraus ein stabiler Knochen. Ist der Abbau erhöht, führt das zu brüchigen Knochen.

Die Osteoporose-Behandlung stützt sich auf mehrere Pfeiler und berücksichtigt dabei Faktoren, die den Abbau begünstigen. Im Vordergrund der Behandlung stehen die medikamentöse Therapie, eine gesunde Ernährung und ein moderates Bewegungsprogramm. Mit diesen Maßnahmen soll es gelingen, dass ausreichend Kalzium im Organismus zirkuliert, sodass es nicht aus den Knochen abgebaut wird. Zudem helfen die Ansätze dabei, Brüche zu vermeiden und die Beweglichkeit aufrechtzuerhalten. Eine entscheidende Rolle nimmt auch die Sturzprävention ein, mit der zukünftige Knochenbrüche verhindert werden sollen. Alle Maßnahmen setzen voraus, dass Sie als Patient aktiv mitwirken.

Ohne Medikamente geht es häufig nicht

In Anlehnung an die zugrunde liegende Ursache gibt es die Möglichkeit einer medikamentösen Behandlung. Hier ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie sich an die Empfehlungen Ihres Arztes und Ihren Therapieplan halten. Viele Medikamente müssen dauerhaft oder über eine lange Zeit eingenommen werden, damit sie eine Wirkung erzielen.

Zu der Basistherapie gehört, eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D und Kalzium sicherzustellen. Entsprechende Mangelerscheinungen können sich negativ auf die Knochensubstanz auswirken.

Mit Blick auf Osteoporose-Medikamente kommen auch häufig Bisphosphonate zum Einsatz. Sie können den Knochenabbau bremsen, indem sie sich auf der Knochenoberfläche anreichern und die knochenabbauenden Zellen, die sogenannten Osteoklasten, ausbremsen.

Nicht selten ist ein Östrogenmangel ursächlich für eine Osteoporose. Ihr Arzt kann Ihnen womöglich eine Hormontherapie anraten. Diese wird jedoch in der Regel erst dann in Betracht gezogen, wenn andere Substanzen wie Raloxifen und Bazedoxifen zu Unverträglichkeiten führen. Das liegt daran, dass eine Hormontherapie mit Risiken wie Thrombosen, Embolien oder Krebserkrankungen verbunden sein kann.

Das Teriparatid-Parathormon ahmt das körpereigene Parathormon ein Stück weit nach und soll den Knochenstoffwechsel ankurbeln. Das Ziel: Neue Knochensubstanz aufbauen. Patienten verabreichen es sich selbst, mit einem sogenannten Injektionspen.

Gut zu wissen!

Bei Osteoporose wird der Medikamentenplan ganz individuell festgelegt und an die eigenen Bedürfnisse angepasst. Sollten sich Unverträglichkeiten gegenüber einzelnen Wirkstoffen ergeben, sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt.

Osteoporose-Medikamentenliste

Im Folgenden möchten wir Ihnen Wirkstoffe nennen, die zur Osteoporose-Therapie häufig verschrieben werden. Diese stehen in unterschiedlichen Darreichungsformen zur Verfügung. Eine Osteoporose-Therapie kann auch mittels Osteoporose-Spritze erfolgen.

    • Bisphosphonate
    • Denosumab
    • Romosozumab
    • Östrogene
    • Raloxifen
    • Teriparatid

Gut zu wissen!

Bei der Auswahl der Medikamente spielen nicht nur die zugrunde liegenden Ursachen, sondern auch das Alter oder Geschlecht eine entscheidende Rolle. Deshalb ist eine individuelle Beratung so wichtig. Zudem kann es ratsam sein, den Medikamentenplan von Zeit zu Zeit anzupassen.

Osteoporose in der Pflege

Liegt eine Osteoporose vor, müssen pflegerische Maßnahmen daran angepasst werden. Das gilt sowohl im häuslichen Bereich als auch wenn Sie in einem Pflegeheim wohnen. Oberstes Ziel ist es, die Sturzgefahr zu minimieren. Dafür ist es wichtig, Stolperfallen zu beseitigen. Herumliegende Kabel oder Teppichkanten können zu einem gefährlichen Hindernis werden. Das Gleiche gilt für steile Treppen. Um mehr Sicherheit im Alltag zu erlangen, ist es sinnvoll, ein moderates Krafttraining durchzuführen. Dabei werden die einzelnen Muskelgruppen angesprochen. Auch der Gleichgewichtssinn sollte trainiert werden. Die einfachen Übungen können in den Pflegealltag integriert werden

In der Pflege ist es zudem wichtig, den Medikamentenplan streng einzuhalten. Bei der Verabreichung können Pflegekräfte behilflich sein. Ein weiteres wichtiges Aufgabenfeld ist die gesunde Ernährung. Die Pflege nimmt Rücksicht auf die Erkrankung und ermöglicht die Versorgung mit nährstoffreichen Speisen. Um die Pflege zu Hause und im Pflegeheim bei Osteoporose gut durchführen zu können, ist der Austausch mit dem Patienten und den behandelnden Ärzten sehr wichtig. Dabei helfen Arztberichte und Dienstbesprechungen.

Gut zu wissen!

Wenn Sie einen Knochenbruch erleiden, steigt das statistische Risiko für weitere Brüche um das 4-5-fache an. Osteoporose kann zu einer Pflegebedürftigkeit führen. Deshalb ist es im Pflegealltag notwendig, auf eine ausreichende Sturzprophylaxe zu achten. 

Osteoporose: Prävention

Während eine Osteoporose-Behandlung das Ziel hat, Beschwerden zu lindern, widmet sich die Osteoporose-Vorbeugung der Krankheitsentstehung. Wer einer Osteoporose vorbeugen möchte, sollte der Knochengesundheit mehr Aufmerksamkeit schenken. Das gelingt mit einer kalziumreichen Ernährung, viel Bewegung und den Verzicht auf Tabak. Unter den Nährstoffen nimmt Vitamin D neben Kalzium eine besondere Rolle ein.

Die Hormonvorstufe wird gebildet, wenn Sonnenstrahlen auf Ihre Haut treffen. Wenn Sie pflegebedürftig sind und sich deshalb nur eingeschränkt bewegen können, ist es womöglich sinnvoll, präventiv ein Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.

Da an der Entstehung von Osteoporose Medikamente beteiligt sein können, sollten Arzneistoffe wie Kortison nur nach reiflicher Überlegung längerfristig angewendet werden.

Was kann man tun gegen Osteoporose?

Der Ernährung bei Osteoporose wird viel Macht zugesprochen. Tatsächlich ist die Osteoporose-Ernährung ein wichtiges Thema. Allerdings nicht nur, wenn bereits eine Diagnose vorliegt. Im Vorfeld können Sie Ihre Knochen mit ausreichend Bewegung und vor allem einer achtsamen Ernährung kräftigen.

7 Lebensmittel für starke Knochen

Folgende nährstoffreiche Lebensmittel werden besonders häufig angeführt, wenn es um starke Knochen geht:

  1. Milch
  2. Walnüsse
  3. Zwiebeln
  4. Parmesan
  5. Makrelen
  6. Spinat 
  7. Sojabohnen

FAQ: Fragen und Antworten rund um Osteoporose