Alzheimer

Alzheimer, genauer gesagt Morbus Alzheimer, mitunter aber auch Demenz vom Alzheimer-Typ, Alzheimer-Krankheit, Alzheimer-Syndrom oder Alzheimer-Demenz genannt, ist die häufigste Form der Demenz. Sie wurde von Alois Alzheimer entdeckt und kommt bei rund 60 Prozent der betroffenen Menschen vor. Alleine in Deutschland leiden etwa 1 Million Menschen an der neurodegenerativen Krankheit. Darüber hinaus geht man von einer kontinuierlichen Steigerung der Anzahl der Patienten, über die nächsten Jahrzehnte hinweg, aus. Alzheimer ist außerdem eine von vielen gefürchtete Erkrankung, da die Aussicht weite Teile des eigenen Lebens zu vergessen und dabei womöglich seine Identität zu verlieren, für die meisten Menschen eine sehr schlimme Vorstellung darstellt. Hinzu kommt oftmals die Befürchtung in einem solchen Zustand der eigenen Familie, also den pflegenden Angehörigen zur Last zu fallen. Insbesondere weil vor allem im späteren Verlauf von Alzheimer davon ausgegangen werden kann, dass umfangreiche Pflegeleistungen notwendig sind. Diese Pflege kann sowohl im Rahmen der häuslichen Pflege, also der Pflege zu Hause, wie etwa bei der 24-Stunden-Pflege, teilweise sogar durch polnische Pflegekräfte, oder aber durch stationäre Pflege, wie betreutes Wohnen, gewährleistet werden. Sanubi erklärt Ihnen in der folgenden Übersicht alles Wichtige, das Sie zum Thema Alzheimer wissen müssen, angefangen bei der Definition, über Informationen zu Symptomen und Ursachen, bis hin zu Behandlungsmöglichkeiten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist Alzheimer?
  2. Alzheimer: Ursachen
  3. Diagnose Alzheimer
  4. Alzheimer: Der Krankheitsverlauf
  5. Alzheimer: Behandlungsmöglichkeiten
  6. Prävention von Alzheimer
  7. Alzheimer ist eine Herausforderung für alle

Was ist Alzheimer?

Morbus Alzheimer ist vielen Menschen ein Begriff und sie wissen, dass es sich dabei um eine Demenzform handelt. Um sich dem Thema noch weiter anzunähern, hat Sanubi für Sie eine Definition vorbereitet.

“Alzheimer ist eine bis jetzt unheilbare, neurodegenerative Krankheit und damit eine primäre Demenz, bei der das demenzielle Verhalten, also die kognitiven und motorischen Symptome, sowie die Verhaltensstörungen, insbesondere der Gedächtnisverlust, direkt auf Veränderungen im Gehirn zurückzuführen sind.”

Alzheimer ist somit nicht nur die häufigste Form der Demenz, sondern auch eine derer, die bisher am gründlichsten erforscht wurden. Die Symptome bei Alzheimer sind typisch für ein demenzielles Syndrom. Im Zentrum steht ein zunehmender Gedächtnisverlust, der als leichte Vergesslichkeit beginnt und damit endet, dass weite Teile der eigenen Vergangenheit und der Identität verloren gehen. Darüber hinaus schalten nach und nach andere Hirnfunktionen ab, weshalb es unter anderem zu Wortfindungsstörungen und Schwierigkeiten bei der räumlichen Wahrnehmung kommt. Zusätzlich können sich motorische Symptome bemerkbar machen, wie etwa ein kleinschrittiger, unsicherer Gang und eine erhöhte Sturzgefahr. Des weiteren kann es zu starken Verhaltensstörungen kommen, die von Depression, über Aggression und Lethargie, bis hin zum Delirium reichen können.

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Alzheimer: Ursachen

Arzt unterschreibtObwohl Alzheimer ein extrem wichtiger Forschungsgegenstand ist, gelang es bis heute nicht die genauen Ursachen für eine Alzheimer-Erkrankung zu ermitteln. Nichtsdestotrotz gibt es einen relativ klaren Konsens darüber welche Faktoren eine Rolle spielen, wenn es um die Entstehung der Krankheit geht. Sanubi erklärt Ihnen diese Ursachen im weiteren Verlauf detaillierter.

Genetische Risikofaktoren

Es gibt eine Reihe von genetischen Risikofaktoren, die das Risiko einer Erkrankung durch Alzheimer stark erhöhen. Zum einen wurde eine spezielle Genvariante, sowie drei Mutationen von jeweils unterschiedlichen Genen, identifiziert, die die Chance an Alzheimer zu erkranken erhöhen. Zum anderen wurde eine Mutation entdeckt, die sich dadurch auszeichnet, dass die Betroffenen weder an Alzheimer noch an Demenz erkrankt sind. Insgesamt wird der Anteil der genetischen Faktoren am Gesamtrisiko einer Alzheimer-Erkrankung auf maximal 30 Prozent geschätzt.

Vererbung

Neben genetischen Risikofaktoren spielt auch die Vererbung bei Alzheimer eine wichtige Rolle. Eine familiäre Häufung ist in verschiedenen Studien festgestellt worden, insbesondere bei eineiigen Zwillingen, die sehr häufig beide an Alzheimer erkranken, sowie bei Familienverbindungen ersten Grades. Ob es so etwas wie ein Anti-Alzheimer-Gen, bzw. eine bestimmte Gruppe von Personen gibt, die gar nicht an Alzheimer erkranken, ist noch nicht festgestellt werden. Verschiedenste Studien haben in dieser Hinsicht bisher noch keine eindeutigen Beweise liefern können.

Probleme bei der Ausschwemmung von Abfallstoffen aus dem Gehirn

Im Jahr 2012 wurde das glymphatische System entdeckt, ein spezieller Mikrokreislauf im Gehirn und Rückenmark. Es dient dazu überflüssiges und schädliches Material auszuschwemmen und spielt somit eine große Rolle bei der Entstehung und vielleicht auch bei der zukünftigen Behandlung von Alzheimer. Das ist deshalb so, weil bei Morbus Alzheimer die Beta-Amyloiden, sogenannte senile Plaques, nicht mehr ausreichend abtransportiert werden können und somit die bekannten Symptome verursachen. Verliert besagtes glymphatisches System an Leistungsfähigkeit und leidet an einer Unterfunktion, dann erhöht sich das Alzheimerrisiko.

Infektionen und entzündliche Prozesse

Diverse Studien, allen voran die sogenannte Nonnenstudie, haben ergeben, dass sowohl Infektionen als auch unterschiedliche, entzündliche Prozesse im Gehirn das Risiko im späteren Verlauf seines Lebens an Alzheimer zu erkranken erhöhen. In diesem Zusammenhang konnten eine Reihe von augenscheinlichen Ursachen eruiert werden, ein echter Beweis, der auf eine Hauptursache hindeutet, wurde dabei jedoch nicht ermittelt.

Aluminium

Der Zusammenhang zwischen Aluminium, genauer gesagt Aluminiumablagerungen im Gehirn, und Alzheimer war immer wieder ein Bestandteil verschiedener Theorien und Studien. Über viele Jahre hinweg wurde diese Frage wiederholt gestellt, oftmals aufgrund der Tatsache, dass in den Gehirnen von Alzheimer-Patienten, nach deren Tod, eine erhöhte Konzentration von Aluminium festgestellt wurde. Obwohl der kausale Zusammenhang existiert, konnte keine echte Verbindung nachgewiesen werden, weshalb bis zum heutigen Tage eine erhöhte Zufuhr von Aluminium nicht als alzheimerfördernd gilt.

Andere Ursachen

Neben den bisher genannten Ursachen konnte noch einige weitere ermittelt oder als mögliche Risikofaktoren ausgemacht werden.

Welche genau das sind hat Sanubi für Sie aufgelistet:

  • Erhöhte Belastung durch Feinstaub
  • Ozonbelastung
  • Prionen
  • Stoffwechselerkrankungen:
    • Insulinresistenz
    • Hyperinsulinämie
    • Diabetes
    • Hohe Cholesterinwerte
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Kardiovaskuläre Erkrankungen
    • Bluthochdruck
    • Schlaganfälle

Diagnose Alzheimer

Einer der wichtigsten Gesichtspunkte wenn es um das Thema Alzheimer geht ist die entsprechende Diagnose. Die rechtzeitige Erkennung der Krankheit hat in der Regel oberste Priorität. Je früher man nämlich weiß womit man es zu tun hat, desto zielgerichteter und effektiver kann eine mögliche Behandlung ausfallen. Der erste wichtige Punkt, den es bei der Diagnostik zu beachten gilt ist, dass Alzheimer schon vor dem Einsetzen der Demenz erkannt werden kann. Einerseits sind nämlich bis zu acht Jahre vorher leichte Auffälligkeiten in neuropsychologischen Tests erkennbar. Andererseits können sich schon erste Probleme des Kurzzeitgedächtnisses bemerkbar machen. Unter Umständen kann es auch zu leichten Sprachbeeinträchtigungen, Depression oder Teilnahmslosigkeit kommen. Im weiteren Verlauf muss dann das Verhalten des möglicherweise Betroffenen analysiert werden.

In diesem Rahmen kann es zu folgenden, ersten Warnzeichen kommen:

  • Der Betroffene wiederholt immer wieder ein und dieselbe Frage.
  • Der Betroffene erzählt immer wieder die gleichen Geschichten.
  • Der Betroffene verlegt gewisse Gegenstände des öfteren oder aber platziert sie an unpassenden Orten. Oftmals verdächtigt er dann andere Personen in seinem Umfeld ihm besagte Gegenstände entwendet zu haben.
  • Man kann dem Betroffenen nicht vertrauen, wenn es um einen sicheren Umgang mit Geld, Rechnungen, Überweisungen und Vergleichbarem geht.
  • Der Betroffene gibt weniger Acht auf seine äußere Erscheinung, ohne es zu bemerken.
  • Stellt man dem Betroffenen eine Frage, beantwortet er diese indem er die eben gestellte Frage einfach wiederholt.
  • Der Betroffene hat vergessen wie bestimmte Dinge, beispielsweise eine Fernbedienung, funktionieren. Oder aber er hat verlernt wie alltägliche Tätigkeiten funktionieren, z. B. das Zubereiten seiner Nahrung.

Selbstverständlich reichen diese Verhaltensmuster für eine richtige Diagnose Alzheimer nicht aus. Um wirklich einwandfrei feststellen zu können, dass ein Patient an Alzheimer erkrankt ist, müssen wissenschaftliche Methoden angewandt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das allerdings erst möglich, wenn schon erste klare Anzeichen eines Gedächtnisverlusts ausgemacht werden können. Verwendet wird dann eine Kombination aus verschiedenen Untersuchungen, wie anamnestische, laborchemische und bildgebende Befunde, sowie neuropsychologischen Tests. Dabei gilt es dann nicht nur festzustellen, dass eine entsprechende Symptomatik gegeben ist, die Alzheimer-Krankheit muss außerdem von verschiedenen neurologischen Erkrankungen abgegrenzt werden. Gerade weil dies oftmals nicht einfach ist und um gleichzeitig eine frühere Diagnose möglich zu machen, wird laufend nach neuen Diagnoseverfahren geforscht.

TIPP: Man sollte nicht vergessen, dass bei vorhandenem Pflegegrad pflegebedürftigen Menschen Pflegehilfsmittel, im Wert von 40€, pro Monat zustehen. Falls diese benötigt werden, liefert Sanubi nicht nur schnell und diskret, sondern übernimmt auch die Korrespondenz mit der Pflegekasse.

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Alzheimer: Der Krankheitsverlauf

alzheimerUm den Verlauf von Alzheimer besser verstehen zu können, muss man sich zunächst vor Augen führen was im Körper während des Krankheitsverlaufs vor sich geht. Vorweg sollte erwähnt werden, dass es sich bei den nachfolgenden Darstellungen um einen vereinfachten Überblick handelt. Im Zweifelsfall sollte man immer seinen Arzt um Rat fragen. Leidet ein Patient an Alzheimer bilden sich in seinem Gehirn sogenannte senile Plaques. Dabei handelt es sich im weitesten Sinne um ungewollte Eiweißablagerungen, die nicht mehr abtransportiert werden können. Dies führt im weiteren Verlauf der Erkrankung dazu, dass Nervenzellen absterben und sich so mehr und mehr Hirnmasse zurückbildet, was in der Fachsprache auch Hirnatrophie genannt wird. Dies ruft letztlich die alzheimertypischen Symptome hervor.

Drei Stadien von Alzheimer

Der Krankheitsverlauf selbst gliedert sich grundsätzlich in drei Abschnitte und zwar die präklinische Alzheimer Erkrankung, darauf folgen leichte kognitive Beeinträchtigungen (MCI) und zum Schluss die eigentliche Alzheimer Demenz. Die präklinischen Symptome wurden im vorangehenden Abschnitt, im Rahmen der ersten Warnzeichen, aufgezählt und können als leichte Beeinträchtigungen, ohne eindeutigen Hinweise auf die Alzheimer-Erkrankung selbst, beschrieben werden. In der darauffolgenden Phase, dem fortgeschrittenen Frühstadium und Mittelstadium, machen sich leichte kognitive Beeinträchtigungen bemerkbar. Diese beinhalten unter anderem Defizite beim Lernen, der Merkfähigkeit und beim Sprachvermögen. In der Regel nicht beeinträchtigt sind in diesem Stadium gewohnte Tätigkeitsabläufe, die mit dem Langzeitgedächtnis in Verbindung gebracht werden können und auch emotionale Momente können noch gut bewältigt werden. Im fortgeschrittenen Stadium macht sich schließlich die Alzheimer-Demenz voll und ganz bemerkbar. Die geistigen Fähigkeiten der Betroffenen werden zunehmend schlechter und sie vergessen nahezu alles, sei es vertraute Personen, alltägliche Gegenstände oder altbekannte Fähigkeiten. Auch ihre charakterlichen Eigenschaften können sich dramatisch verändern und selbst bei früher friedfertigen, extrem freundlichen Menschen kann ein aggressives Verhaltensmuster zum Vorschein kommen. Zusätzlich baut die Muskulatur der Alzheimerkranken immer weiter ab, so lange bis ihr Alltag von Bewegungsunfähigkeit und Inkontinenz geprägt ist. Nach und nach gibt dann der Körper auf und der Abschied muss häufig aufgrund von einer Lungenentzündung oder einem Herzinfarkt hingenommen werden. Die Lebenserwartung bei Alzheimer liegt, nach einer zeitig erfolgten Diagnose, zwischen 7 und 10 Jahren, wobei es sowohl Ausreißer nach oben als auch nach unten gibt, die von 4 Jahren bis 20 Jahre reichen können.

Alzheimer: Behandlungsmöglichkeiten

Zu Beginn muss leider klargestellt werden, dass Alzheimer zum heutigen Zeitpunkt nicht heilbar ist. Aktuell zugelassene, medizinische Behandlungsmöglichkeiten verschaffen bestenfalls geringe Besserung und das Voranschreiten der Krankheit kann damit leider auch nicht verhindert werden. Sanubi rät bei einer positiven Diagnose von Morbus Alzheimer, einen Fachmann um Rat zu bitten. Dieser kann beim Thema Behandlungsmöglichkeiten nicht nur wesentlich weiter ins Detail gehen, er kann auch Therapieformen vorstellen, die auf die jeweilige, individuelle Situation zugeschnitten sind.

Nichtsdestotrotz stellt Ihnen Sanubi jetzt die wichtigsten Mittel in der Therapie vor, bitte beachten Sie dabei jedoch, dass manche davon in der Wirkung noch nicht vollständig erforscht sind, und dass dementsprechend auch nicht immer von einer erwiesenen Wirksamkeit die Rede sein kann:

  • Acetylcholinesterase-Hemmer
  • Ginkgo biloba
  • NMDA-Rezeptor-Antagonist
  • Ibuprofen und andere nichtsteroidale Entzündungshemmer
  • Insulin, als Nasenspray verabreicht
  • Psychotherapeutische Behandlung
  • Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel
  • Gewisse Verhaltensrichtlinien
  • Veränderung des Lebensumfeldes

TIPP: Die Behandlung bei Morbus Alzheimer wird durch einen Pflegegrad um ein Vielfaches vereinfacht. Insbesondere weil die Pflegeversicherung eine ganze Reihe von Leistungen bietet. Eine davon ist die monatliche Versorgung mit Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch, im Wert von 40€. Sanubi bietet hochwertige Produkte an, die diskret verpackt und schnell geliefert werden.

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Prävention von Alzheimer

Alzheimer spielt in der medizinischen Forschung eine große Rolle, neben Behandlungsmöglichkeiten, stehen dabei vor allem Mittel und Wege zur Prävention der Nervenkrankheit im Zentrum. Sanubi erklärt Ihnen jetzt die wichtigsten, bzw. aussichtsreichsten dieser Optionen, sowie bewährte Maßnahmen.

Gesunder Lebensstil

Wie bei vielen anderen Krankheiten auch, steht bei der Prävention von Alzheimer ein gesunder Lebensstil an oberster Stelle. Es gibt zwar keine einheitliche Meinung darüber, wie erfolgreich diese Maßnahmen sind, aber eine grundsätzlich positive Wirkung ist anerkannt. Ganz wichtig ist vor allem viel Bewegung und eine gesunde Ernährung. Insbesondere bei letzterem kann vieles richtig gemacht werden, vor allem wenn man sicherstellt, dass man alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente, allen voran Vitamin B12 und Folsäure, in ausreichender Form, täglich zu sich nimmt. Darüber hinaus sollte man auf Nikotin verzichten, Bluthochdruck vermeiden und sogar Koffein in Maßen könnte vorteilhaft sein.

Impfstoffe

Einer der wichtigsten Forschungsbereiche im Zusammenhang mit Alzheimer ist die Entwicklung eines Impfstoffes. Eine Immuntherapie bei der es darum geht den Patienten gegen Beta-Amyloid zu immunisieren ist aktuell Gegenstand verschiedener Forschungsgruppen. Beta-Amyloid ist ein Protein, das für die Bildung der senilen Plaques verantwortlich ist und man hofft bei einem erfolgreichen Impfstoff diesen Vorgang verhindern zu können. Bis jetzt wurde auf diesem Gebiet noch kein durchschlagender Erfolg erzielt, was jedoch nicht heißt, dass man aufgegeben hat.

Antioxidantien und Tee

Ein bestimmtes Antioxidant, das vornehmlich in grünem Tee zu finden ist, hat bei verschiedenen In-Vitro-Untersuchungen eine Bildung von senilen Plaques verhindert. Darüber hinaus gibt es weitere Studien, die darauf hinweisen, dass besagter Wirkstoff die senilen Plaques sogar auflösen kann. Inwiefern von diesem Wissen in der Praxis Gebrauch gemacht werden kann, ist ebenfalls ein prominenter Forschungsgegenstand, der unter anderem in der Charité in Berlin untersucht wird. Eine ähnliche Wirkung konnte im Übrigen auch bei den Theaflavinbestandteilen des schwarzen Tees festgestellt werden.

Alzheimer ist eine Herausforderung für alle

HerausforderungAlzheimer ist mit Sicherheit eine der einschneidendsten Diagnosen, die man mit zunehmendem Alter gestellt bekommen kann. Die Krankheit verändert das Leben radikal und stellt damit eine Herausforderung für alle dar, egal ob es man selbst ist, die Freunde oder die Verwandten. Ganz wichtig ist jedoch, dass man nicht davor zurückscheut einen Arzt aufzusuchen, sich beraten zu lassen, sich zu informieren und anschließend die Hilfe, die einem angeboten wird, auch entgegennimmt. Jeden Tag macht die Wissenschaft, insbesondere in der Medizin, Fortschritte. Morbus Alzheimer ist ein essentieller Gegenstand dieser Bemühungen und es ist nur eine Frage der Zeit bis der Impfstoff gegen Alzheimer Realität wird. Womöglich geht die Entwicklung sogar noch weiter und die neurodegenerative Krankheit kann geheilt werden. Unabhängig davon, kann man den eigenen Lebensstil mit nur wenig Aufwand anpassen und durch Entscheidungen, die der eigenen Gesundheit dienlich sind, das eigene Risiko verringern. In jedem Fall sollte man nicht verzagen, die Herausforderung, die Alzheimer stellt ist zwar groß, aber Hoffnung gibt es immer.

WICHTIG: Vergessen Sie nicht, dass Menschen mit Pflegegrad ein Anrecht auf Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, im Wert von 40€, haben. Sanubi liefert schnell genau die Produkte, die benötigt werden.

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